Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:

 

 

❤ Wichtiger Aufruf zum Gebet

für die Ukraine und Russland

 vom 28. November 2018

 

 

Meine lieben Mitstreiter im Glauben,

aus aktuellem Anlass und im Hinblick auf die zugespitzte Lage  respektive angesichts der prekären und zudem äußerst gefährlichen Situation, sehe ich mich dazu veranlasst, einen Gebetsaufruf zu senden.

 

Bitte betet für die Ukraine und für Russland, damit sie die Waffen niederlegen mögen und zur Besinnung kommen, ein Einsehen haben, dass aufgrund von Machtbestrebungen kein Krieg zu rechtfertigen ist.

 

Gott gehört die Welt! – Wir sind nur Gast auf Erden !

 

Wir zerstören Seine Welt und morden Seine Kinder, indem wir die Waffen (Satans Spielzeug) sprechen lassen.

 

Lassen wir besser die Liebe sprechen, die in unseren Herzen noch zu Hause ist und unser Gebet laut erschallen, damit Gott es hören möge und den streitenden Parteien Einhalt gebietet, zum Wohle der Menschen.

 

Gebet ist wichtig !

Gebet bewirkt so vieles !

Gebet ist niemals umsonst !

Gebet bewirkt die Wunder dieser Zeit !

 

In diesem Zusammenhang möchte ich nochmals an die Botschaft von Heroldsbach erinnern, die sich zu erfüllen scheint – wenn wir nicht mit unserem Gebet, Fasten und Buße dagegenhalten.

 

Hören wir auf unser Herz, hören wir auf unsere innere Stimme, die da sagt: Niemals mehr Krieg!“ Hören wir auf Gott, der die Liebe ist und so sehr darunter leidet, wenn Seine Kinder sich gegenseitig umbringen!

 

PS: Ich bitte in diesem Zusammenhang auch die Botschaft von Heroldsbach zu beachten. (unter dem Bild)

 

Nicht warten,

sondern für den Weltfrieden beten, beten, beten!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

 

Auszug aus: Heroldsbach 1950

„Dann werden die Russen kommen ...“

 

Am 15. Mai 1950 wird die Russen Vision fortgesetzt: Es werden die Russen kommen und eine große Hungersnot. Ein Kind sieht über dem Wald braun und schwarz gekleidete Soldaten kämpfen, etwa 10 Minuten lang.

 

Am 16. Mai 1950 sehen vier Kinder die Russen-Invasion. Die Erscheinung ordnet an, dies zunächst geheim zu halten. Prof. Walz protokolliert die Botschaft. Die Kinder sehen eine brennende Kirche mit zwei Türmen, Trümmerfelder. Ein Russe bekehrt sich, dann eine Gruppe, schließlich auch der Oberst. Der Krieg geht von der Halbinsel Krim aus. (Winter-Rückkehr)

 

17. Mai 1950: „Liebe Kinder, hängt Kreuze und Medaillen um, auch wenn die Russen kommen. Wenn ihr Panzer von weitem hört, dann versteckt euch.“

 

Am 26. Mai 1950 sehen zwei Kinder erneut eine Russen-Vision. Unten im Wald kämpfen braune und schwarze Soldaten. Zwei schon bekannte Soldaten gehen auf die Kinder zu und sprechen mit ihnen, ein „guter“ und ein „böser“. Dem „guten“ geben die Kinder die Hand und berichten von der Gottesmutter und der HI. Dreifaltigkeit. Der „böse“ Soldat fragt: „Was ist die Heiligste Dreifaltigkeit?“ Marie Heiler antwortet: „Es ist Gottvater, Gottsohn und Gott Heiliger Geist.“ Der Russe schreit: „Schweigt, es ist alles Schwindel.“ Die Kinder rutschen auf den Knien über den Berg und beten den Rosenkranz.

 

29. Mai 1950: „Mein göttlicher Sohn und ich sind nicht hier her gekommen, damit die Leute Geschäfte machen, wir sind gekommen, um die Leute zum Gebet und zur Buße aufzurufen.“ Zwei Kinder sagen: „Im Wald drüben kämpfen wieder viele Soldaten.“

 

Am 5. Juni 1950 sieht ein Kind kämpfende Soldaten über dem Wald.

 

Am 7. Juni 1950 sehen zwei der Kinder einen furchtbaren Kampf, die Muttergottes beschützt ein Dorf. Die Russen gehen in das Dorf. Draußen wird der Kampf fortgesetzt. Trümmerhaufen bei dem Dorf. Viele Russen stehen vor dem Pfarrhaus.

 

16. Juni 1950 sagte Christus: „Liebe Kinder, betet, betet, betet nur und tut Buße, es kommt bald ein neuer Krieg.“

 

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Das Evangelium nach Matthäus 24, 6-8

6 Ihr werdet von Kriegen und Kriegszügen hören sehet zu, dass ihr euch nicht verwirren lasset, denn alles dieses muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. 

7 Denn es wird Volk wider Volk und Reich wider Reich aufstehen, und es wird hier und dort Pest, Hunger und Erdbeben geben. 

8 Dies alles aber ist nur ein Anfang der Wehen.