Auswahl der Zitate

Weitere Worte des Heiligen Pater Pio von Pietrelcina werden täglich hinzugefügt.

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Der Heilige Pater Pio sagte einst:
  Zitate 341 - 350 
  Zitate 331 - 340 
 Zitate 321 - 330
  Zitate 311 - 320
  Zitate 301 - 310

 

Ich danke Dir von Herzen,

lieber Heiliger Pater Pio, für all Deine Worte, 

die Du uns geschenkt hast und bitte Dich, segne uns,

alle Kinder Gottes, vom Himmel aus, mit Deiner priesterlichen Vollmacht.

Amen.

 


 

ZITATE 341 - 350

 

ZITAT 350

Beim Studium der Bücher sucht man Gott, in der Betrachtung findet man ihn.


 

ZITAT 349

Das Gebet ist die beste Waffe, die wir besitzen; es ist der Schlüssel zum Herzen Gottes. Du musst zu Jesus auch mit dem Herzen sprechen, nicht nur mit den Lippen; ja, bei gewissen Anlässen sollst du sogar allein dein Herz zu Ihm sprechen lassen.


 

ZITAT 348

Bete und hoffe! Rege dich nicht auf, das hat keinen Sinn. Gott ist barmherzig, und Er wird dein Gebet erhören.


 

ZITAT 347

Ich will nur ein armer Bruder sein, der betet…Gott sieht selbst an den Engeln die Unvollkommenheiten, wieviel mehr dann an mir!


 

ZITAT 346

Das Gebet ist die Ergießung unseres Herzens in das Herz Gottes. Ein gutes Gebet rührt das Göttliche Herz und macht es immer mehr geneigt, uns zu erhören. Im Gebet müssen wir versuchen, unsere ganze Seele vor Gott bloßzulegen. Er wird daran Gefallen finden und wird uns zur Hilfe kommen.


 

ZITAT 345

Ich will diesen ersten Monat des Jahres nicht verstreichen lassen, ohne dir, meine geliebte Tochter, den Gruß meiner Seele an die deine zu überbringen und dir aufs Neue zu versichern, wie sehr mein Herz dem deinen zugetan ist. Niemals werde ich aufhören, ihm allen Segen und jede Art geistigen Glücks zu wünschen.

Jedoch möchte ich dir, meine gute Tochter, diesem deinem armen Herzen dringend anempfehlen: Sorge dafür, dass es unserem süßen Heiland gegenüber von Tag zu Tag dankbarer wird und sich so verhält, dass dieses neue Jahr reicher an guten Werken wird, als es das vergangene war, denn in dem Maße, wie die Jahre verrinnen und die Ewigkeit sich nähert, muss man den Mut verdoppeln und den Geist zu Gott erheben, indem man Ihm in allem, wozu uns unsere Berufung und unser christliches Bekenntnis verpflichten, mit stets wachsendem Eifer dient.


 

ZITAT 344

Ich wünsche nichts weiter als zu sterben oder Gott zu lieben:

Entweder den Tod oder die Liebe, denn ein Leben ohne diese Liebe ist schlimmer als der Tod, es wäre für mich unerträglicher als es gegenwärtig schon ist.


 

ZITAT 343

Man gelangt nicht zum rettenden Hafen, ohne das stürmische, immer Zerstörung androhende Meer durchquert zu haben.

Der Kalvarienberg ist der Berg der Heiligen, jedoch gelangt man von dort aus zu einem anderen Berg, der Tabor heißt.


 

ZITAT 342

„Solange du Furcht hast, sündigst du nicht“.

„Mag sein, mein Vater, aber ich leide so sehr“.

„Gewiss leidet man, aber man muss Vertrauen haben. Es gibt eine Gottesfurcht und eine Judas-Furcht. Zu große Angst lässt uns ohne Liebe handeln, und ein zu großes Vertrauen lässt uns die Gefahren, die wir meistern müssen, übersehen und missachten. Die eine muss dem anderen die Hand reichen, wie zwei Geschwister, die einträchtig nebeneinander gehen. So muss es immer sein, und wenn wir merken, dass wir Angst haben oder aus Furcht zu sehr zögern, dann müssen wir unsere Zuflucht zum Vertrauen nehmen. Wenn wir dagegen in übertriebenen Maße vertrauen, dann soll ein wenig Furcht uns zügeln, denn die Liebe, die sich ganz auf das geliebte Objekt konzentriert, wird blind, je größer sie wird; sie sieht nicht, deshalb wird die heilige Furcht sie erleuchten.


 

ZITAT 341

Denke daran, dass eine Mutter ihrem Kind in der ersten Zeit beim Laufenlernen hilft. Später aber muss es allein gehen. Also musst auch du mit deinem eigenen Kopf denken.



 

ZITATE 331 - 340


 

ZITAT 340

Im geistigen Leben muss man immer vorwärts gehen, nie zurück, sonst ergeht es uns wie dem Boot, das stehen bleibt, anstatt vorwärts zu rudern, und vom Wind ans Ufer zurückgetrieben wird.


 

ZITAT 339

Lernt, bei allen menschlichen Geschehnissen den göttlichen Willen zu erkennen und zu lieben.


 

ZITAT 338

Wenn wir ernten wollen, ist nicht das säen an sich das Wichtigste, sondern dass wir den Samen in gutes Erdreich legen. Und wenn dieser Same dann aufgeht, muss es unser Herzensanliegen sein, darauf zu achten, dass die zarten Plätzchen nicht vom Unkraut erstickt werden.


 

ZITAT 337

Hüten wir uns davor, den Plan der göttlichen Vorsehung zu missachten, welcher, miscens gaudia fletibus, im Leben des Einzelnen und im Leben der Völker Freuden und Tränen aufeinanderfolgen lässt und uns dadurch zur Erlangung unseres endgültigen Ziels führt. Immer müssen wir hinter der Hand des Menschen, die sich uns zeigt, die versteckte Hand Gottes sehen.


 

ZITAT 336

Im geistigen Leben verhält es sich folgendermaßen: Je mehr man eilt, desto weniger verspürt man die Mühe. Im Gegenteil: Ein tiefer Friede, Vorgeschmack der ewigen Freude, wird sich unserer bemächtigen und wir werden stark und glücklich sein in dem Maße, als wir durch die geistigen Studien und das Bestreben, uns selbst zu überwinden, Jesus in uns leben lassen.


 

ZITAT 335

Denke immer daran, dass Gott alles sieht!


 

ZITAT 334

Löse dich von der Welt! Glaube mir: Der eine ertrinkt auf hoher See, der andere in einem Glas Wasser. Wo findest du da einen Unterschied zwischen den zweien, sind nicht beide tot?


 

ZITAT 333

Nur ein Feldherr weiß, wie und wann er einen seiner Soldaten einsetzen muss. Warte ab, einmal wird die Reihe auch an dir sein.


 

ZITAT 332

Gott allein sollst du loben und nicht den Menschen, ehre den Schöpfer und nicht das Geschöpf! Bemühe dich, die Bitternisse deines Lebens zu ertragen, damit du an den Leiden Christi teilhaben kannst.


 

ZITAT 331

Trachten wir danach, dem Herrn mit ganzem Herzen und vollen Willen zu dienen. Er wird uns immer mehr geben, als wir verdienen.



 

ZITATE 321 - 330

 

ZITAT 330

Furchtbar ist der gerechte Zorn Gottes, aber vergessen wir nicht, dass auch Seine Barmherzigkeit unendlich groß ist.


 

ZITAT 329

Immer stärker spüre ich das große Verlangen, mich mit wachsendem Vertrauen der göttlichen Barmherzigkeit zu überlassenen und in Gott allein all meine Hoffnung zu setzen.


 

ZITAT 328

Verlasst euch nie auf euch selbst, sondern setzt alles Vertrauen in Gott allein.


 

ZITAT 327

Die Versuchung ist ein sicheres Zeichen dafür, dass der Herr der Seele wohlgesonnen ist.


 

ZITAT 326

Wenn die Seele seufzt und fürchtet, Gott zu kränken, dann kränkt sie Ihn nicht, und sie ist weit davon entfernt zu sündigen.


 

ZITAT 325

Halte nie inne bei der Suche nach der Wahrheit, beim Streben nach dem höchsten Gut. Gib den Impulsen der Gnade nach und folge ihren Eingebungen und ihrer Anziehungskraft. Erröte nicht, wenn du Christus und Seine Lehren vertrittst.


 

ZITAT 324

Die Heimtücken und Ränke dieser teuflischen Bestie dürfen euch nicht erschrecken, denn Jesus, der immer bei euch ist, der mit euch und für euch kämpft, wird es niemals zulassen, dass ihr überlistet und besiegt werdet.


 

ZITAT 323

Einmal zeigte ich dem Pater einen wunderschönen, blühenden Weißdorn-Zweig, und während ich auf die schneeweißen Blüten deutete, sagte ich: „Wie schön sie doch sind!...“. „Ja“, sagte der Pater, „aber schöner noch als die Blüten sind die Früchte“. Damit wollte er mir zu verstehen geben, dass Werke mehr zählen als alle heiligen Wünsche.

 


 

ZITAT 322

Gott lässt euch in jener Finsternis um Seines Ruhmes willen; darin liegt euer großer, geistiger Gewinn. Gott will, dass euer Elend der Thron Seiner Barmherzigkeit sei und eure Ohnmacht der Ehrensitz Seiner Allmacht.


 

ZITAT 321

An diesen zwei Tugenden muss man immer festhalten:

Nachsicht mit dem Nächsten und heilige Demut Gott gegenüber.



 

ZITATE 311 - 320

 

ZITAT 320

Die Liebe leidet keinen Aufschub, und kaum hatten die Hl. Drei Könige ihr Ziel erreicht, so scheuten sie keine Mühe, die frohe Kunde zu verbreiten, damit ein jeder Denjenigen kennen- und liebenlernen sollte, der mit dem Einfluss Seiner Gnade ihre Herzen erobert und mit jener Liebe erfüllt hatte, die sich weiterschenken will, weil das Herz selbst zu klein ist, sie zu fassen und gern davon weitergeben möchte.


 

ZITAT 319

„Beginnen wir noch heute, liebe Brüder, Gutes zu tun, denn bis jetzt haben wir nichts getan!“. Nehmen wir uns diese Worte, die der Hl. Franz von Assisi in seiner Demut auf sich selbst bezog, am Anfang dieses neuen Jahres zu Herzen. Wir haben wirklich nichts getan bis heute oder wenn, dann nur sehr wenig. Die Jahre kamen und gingen, ohne dass wir uns gefragt hätten, wie wir sie genutzt haben und ob da nichts wiedergutzumachen wäre, ob an unserem Benehmen nicht etwas hinzugefügt oder weggelassen werden sollte. Wir haben also in den Tag hineingelebt, so als ob da nicht der Ewige Richter wäre, der uns eines Tages rufen wird und uns über unser Handeln, über die Art und Weise, wie wir unsere Zeit verbracht haben, zur Rechenschaft ziehen wird.

Und dennoch werden wir über jede Minute peinlich genau Rechenschaft ablegen müssen, über jede Gelegenheit, die sich uns geboten hat, Gutes zu tun, jede heilige Inspiration, jedes Bemühen um Gnade. Auch die kleinste Übertretung der heiligen Gesetze Gottes wird in Betrachtung gezogen werden!


 

ZITAT 318

Oh, wie kostbar ist die Zeit! Selig diejenigen, welche sie gut zu nutzen wissen, denn am Tag des Jüngsten Gerichts werden alle vor dem Höchsten Richter peinlich genau Rechenschaft darüber ablegen müssen. Wenn nur alle endlich den Wert der Zeit begreifen würden! Sicher würde sich dann jeder bemühen, sie zum Besten zu verwenden und lobenswert zu verbringen.


 

ZITAT 317

Wer Zeit hat, verliere keine Zeit! Verschieben wir nicht auf morgen, was wir heute tun können! Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert... Wer sagt uns denn, dass wir morgen noch leben werden? Hören wir auf die Stimme unseres Gewissens, auf die Stimme des königlichen Propheten: Wenn ihr heute die Stimme des Herrn hört, verschließt nicht eure Ohren!

Raffen wir uns auf und machen wir uns die Erkenntnis zunutze, dass nur der flüchtige Augenblick in unsere Hand gegeben ist. Deshalb dürfen wir zwischen dem einen und dem anderen Augenblick keine Zeit verstreichen lassen, denn diese gehört uns nicht.


 

ZITAT 316

Befehlen wir uns selbst in voller Überzeugung und Wahrheitsliebe: Meine liebe Seele, beginne noch heute, Gutes zu tun, denn bisher hast du nichts getan! Fangen wir endlich an, in Gottes Gegenwart zu leben und uns immer zu wiederholen: Gott sieht mich bei allem, was ich tue, und Er richtet mich danach!

Sorgen wir dafür, dass Er immer nur Gutes in uns sieht.


 

ZITAT 315

Durch Gottes Gnade stehen wir am Anfang eines neuen Jahres. Ob wir das Ende erleben werden, weiß nur Er allein. Wir müssen dieses Jahr ganz darauf verwenden, die Fehler der Vergangenheit zu sühnen und gute Vorsätze für die Zukunft zu fassen. Hand in Hand - damit müssen aber auch die guten Taten einhergehen.


 

ZITAT 314

Die Siegespalme gebührt nur demjenigen, der vom Anfang bis zum Ende tapfer gekämpft hat. So möge denn unser heiliger Kampf noch in diesem Jahr beginnen. Gott wird uns beistehen

und uns mit ewigem Triumph krönen.


 

ZITAT 313

Es ist schwer, heilig zu werden. Schwer, aber nicht unmöglich.

Der Weg zur Vollkommenheit ist lang, so lang wie das Leben eines jeden von uns. Der Trost ist die Ruhepause am Wegesrand; sobald man sich aber gestärkt hat, muss man sich hier geschwind erheben und weiter eilen.


 

ZITAT 312

Wenn dereinst unsere letzte Stunde gekommen ist und unser Herz aufgehört hat zu schlagen, dann wird alles für uns zu Ende sein, die Zeit, Gnaden zu erwerben, wie auch die Zeit, Gnaden zu verscherzen. So wie der Tod uns finden wird, werden wir vor Christus, unseren Richter, treten. All unser Flehen und Erbarmen, unsere Tränen, unser Reueschmerz, die uns auf Erden noch das Herz Gottes gewonnen hätten und uns, mit Hilfe der Sakramente,

aus Sündern zu Heiligen hätten machen können, sie nützen dann nichts mehr; die Zeit der Barmherzigkeit ist vorüber, und es beginnt die Zeit der Gerechtigkeit.


 

ZITAT 311

Die Menschenkinder, verstrickt in ihre Geschäfte, leben in Dunkelheit und Irrtum. Weder kümmert es sie, Gott kennenzulernen, noch sind sie im geringsten um ihr eigenes Seelenheil besorgt, noch drängt es sie, die Ankunft jenes Messias zu kennen, der von den Völkern erwartet und ersehnt

und von den Propheten verkündet wurde.



ZITATE 301 - 310


 

ZITAT 310

Jesus ruft die armen, einfachen Hirten mittels der Engel, um Sich ihnen zu offenbaren. Er ruft die Weisen mittels ihrer eigenen Wissenschaft. Und alle eilen zu Ihm, dem inneren Einfluss Seiner Gnade folgend, um Ihn anzubeten. Er ruft uns alle mittels Göttlicher Eingebungen und teilt sich uns durch Seine Gnade mit.

Wie oft schon hat Er uns liebevoll gerufen? Und wir? Wie schnell und bereitwillig sind wir der Einladung gefolgt? Mein Gott, ich erröte und bin ganz verwirrt, wenn ich auf diese Frage antworten soll.


 

ZITAT 309

Jesus hat uns von Geburt an gezeigt, was unsere Aufgabe sein soll, nämlich das zu verachten, was die Welt liebt und für erstrebenswert hält.


 

ZITAT 308

Sei frohen Sinns, zumindest an der Oberfläche der Seele, und verliere nicht den Mut, inmitten aller Prüfungen, denen der Herr dich unterzieht. Noch einmal, sei froh und mutig, denn der Engel, 

der die Geburt unseres kleinen Heilands und Herrn verkündet,

bringt singend die Botschaft und verkündet mit seinem Gesang,

dass Er gekommen ist, um Freude, Frieden und Glück zu bringen

den Menschen, die guten Willens sind, auf dass da niemand mehr sei, der nicht wisse, dass es genügt, um dieses Kind zu empfangen, guten Willens zu sein.


 

ZITAT 307

Dein Eifer soll weder bitter noch eigensinnig sein, sondern frei von jedem Makel; er sei sanft und gütig, anmutig, friedfertig und erhebend. Ja, meine gute Tochter, wer betrachtet nicht das liebe Kindlein von Bethlehem jetzt im Advent, der Zeit der Vorbereitung? Ich meine, wer erkennt nicht  Seine unvergleichliche Liebe für die Seelen? Es kommt, um zu sterben, und Es ist so demütig, so sanft und liebenswert.


 

ZITAT 306

Das Jesuskind sei der Stern, der dich durch die Wüste des irdischen Lebens geleiten möge. Der Glaube ist unser Führer; wenn wir seinem Licht folgen, gehen wir sicher auf dem Weg, der zu Gott führt, zu Seiner Heimat, so wie die Heiligen Drei Könige vom Stern, dem Symbol des Glaubens, geführt, den ersehnten Ort erreichten.


 

ZITAT 305

Meine Mutter Maria, nimm mich mit dir in die Grotte von Bethlehem und hilf mir, mich in die Betrachtung dessen zu versenken, was an Großem und Erhabenem in der Stille dieser außergewöhnlichen und wunderbaren Nacht geschieht.


 

ZITAT 304

Armut, Demut, Erniedrigung und Verachtung umgeben das Wort, das Fleisch geworden ist. Aber in der Dunkelheit, in die das Fleisch gewordene Wort gehüllt ist, erkennen wir ein Geheimnis, wir hören eine Stimme und erahnen eine erhabene Wahrheit. All dies hast Du aus Liebe getan, und nur zu lieben forderst Du uns auf, nur von Liebe sprichst Du zu uns und gibst uns immerfort Beweise Deiner Liebe.


 

ZITAT 303

Deine Anmut und Zartheit erobern mein Herz und es ist ganz ergriffen von Deiner Liebe, oh Göttliches Kind! Mach, dass meine Seele bei der Berührung durch Dein Feuer vor Liebe dahinschmelzen möge und Dein Feuer mich verzehre, mich verbrenne, mich hier zu Deinen Füßen zu Asche werden lasse

und dass es immer so bleibe und ich Deine Liebe und Güte lobpreisen möge.


 

ZITAT 302

Wer sich an die Erde klammert, bleibt an ihr haften. Es ist besser, sich nach und nach von ihr zu lösen als plötzlich mit einem Mal.

Lasst uns immer an den Himmel denken.


 

ZITAT 301

Gerade die Prüfungen sind es, durch welche Gott die Seelen, die Ihm teuer sind, an sich bindet.