Nachdenkliches

für jedermann


Beitrag 1

 

Der König und der Narr

 

Eine kleine Geschichte

zum Nachdenken !

 

Es war einmal ein König, der hatte einen Hofnarr an seinem Hof. Der König erfreute sich sehr an dem Narren, da er den König immer zum Lachen brachte.

Eines Tages machte sich der König Gedanken ob es wohl noch einen Dümmeren in seinem Reich gäbe, als den Narren, den er  bei seinem Hofe hatte.

Er rief deshalb den Hofnarren mit dem Auftrag zu sich, in seinem großen Königreich nach einem noch dümmeren Menschen zu suchen. Wenn er ihn gefunden habe, solle er ihm (dem noch Dümmeren) einen Wanderstab überreichen und ihn an den Hof mitbringen, um ihn dem König vorzustellen, damit er (König) noch mehr zu lachen habe.

Der König gab dem Hofnarren also einen schönen Wanderstab mit auf die lange Reise. 

Der Narr reiste durch das große Reich, um den Willen des Königs zu erfüllen. Er suchte im gesamten Königreich nach einem noch dümmeren Menschen als er selber.

 

Die Zeit verging !

 

Der Narr lief sein ganzes Leben lang suchend nach einem noch dümmeren Narren umher. Doch er fand leider keinen solchen Menschen.

Nach vielen Jahren der Wanderschaft kehrte der Hofnarr dann endlich an den Hofe des Königs zurück.

Als der König davon erfuhr, dass der Hofnarr zurück sei, rief er ihn zu sich, an sein Krankenbett, denn der König war sehr alt und auch krank geworden.

Der Hofnarr fragte den König: "Mein König, was ist mit Dir?"

Der König antwortete: "Ich gehe auf eine weite Reise ohne Wiederkehr!"

Der Hofnarr fragte deshalb den König: "Mein König, hast du dich auch gut vorbereitet auf diese weite Reise ohne Wiederkehr?"

Der König gab ihm zur Antwort: “Nein, ich habe mich nicht darauf vorbereitet!"

Da wurde der Hofnarr auf einmal ganz fröhlich und überreichte dem König den schönen Wanderstab mit den Worten: "Endlich habe ich einen noch dümmeren Menschen gefunden als ich es einer bin!" 

ENDE

 

Wer Augen hat zu sehen, der sehe !

Wer Ohren hat zu hören, der höre !

 

Der möge das Wort Gottes

in seinem Herzen aufnehmen

und hoffentlich auch verstehen !

 

+++

 

Im Kapitel 10 der geheimen Offenbarung des Johannes lesen wir:

7 denn in den Tagen, wenn der siebte Engel seine Stimme erhebt und seine Posaune bläst, wird auch das Geheimnis Gottes vollendet sein; so hatte er es seinen Knechten, den Propheten, verkündet.   

8 Und die Stimme aus dem Himmel, die ich gehört hatte, sprach noch einmal zu mir: Geh, nimm das Buch, dass der Engel, der auf dem Meer und auf dem Land steht, aufgeschlagen in der Hand hält.

9 Und ich ging zu dem Engel und bat ihn, mir das kleine Buch zu geben. Er sagte zu mir: Nimm und iss es! In deinem Magen wird es bitter sein, in deinem Mund aber süß wie Honig.

10 Da nahm ich das kleine Buch aus der Hand des Engels und aß es. In meinem Mund war es süß wie Honig. Als ich es aber gegessen hatte, wurde mein Magen bitter.

11 Und mir wurde gesagt: Du musst noch einmal weissagen über viele Völker und Nationen mit ihren Sprachen und Königen.

 

Anmerkung: Über 2000 Jahre hat kein Mensch dieser Erde vermocht die 7 Siegel zu öffnen! Nur das Lamm Gottes ist würdig sie zu öffnen!

 

Lt. dem Buch der Wahrheit (BdW) wurden vom Lamm bis Dato 2 Siegel geöffnet !

  • Das erste Siegel ist der Glaubensabfall!
  • Das zweite geöffnete Siegel sind die sich ausbreitenden und zunehmenden Kriege, bis hin zu einem großen Krieg.
  • Das dritte Siegel ist noch nicht geöffnet, es bedeutet eine Zeit der Hungersnot.

Anmerkung: Treffend zu den oben genannten Ereignissen stehen die „Apokalyptischen Reiter“ im Kapitel 6 der „Geheimen Offenbarung des Johannes“:

  • Das erste Pferd, ein weißes Pferd mit einem weißen Reiter, ein Kranz wurde ihm gegeben und als Sieger zog er aus, um zu siegen. (Man kann es spüren, der Wohlstand/ Reichtum geht zu Ende).
  • Da erschien ein anderes Pferd; das war feuerrot. Und der auf ihm saß, wurde ermächtigt, der Erde den Frieden zu nehmen, damit die Menschen sich gegenseitig abschlachten. Und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben. (Kriege, großer Krieg)
  • Da sah ich ein schwarzes Pferd; und der auf ihm saß, hielt in der Hand eine Waage. Inmitten der vier Lebewesen hörte ich etwas wie eine Stimme sagen: Ein Maß Weizen für einen Denar und drei Maß Gerste für einen Denar. Aber dem Öl und dem Wein füge keinen Schaden zu! (Der Denar war ein Silbergeld des Kaisers Augustus, dass Maß ist genau das Gegengewicht des Silberstückes. Die Bedeutung ist Hungersnot).
  • Da sah ich ein fahles Pferd; und der, der auf ihm saß, heißt der Tod; und die Unterwelt zog hinter ihm her. Und ihnen wurde die Macht gegeben über ein Viertel der Erde, Macht, zu töten durch Schwert, Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde. (Die Pferde stehen für die Zeitära)

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Ein demütiger Diener und Mitstreiter zur Ehre Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, zusammen mit unserer aller Himmelskönigin Mutter Maria.

J.M.