Himmel — Hölle — Fegefeuer

gibt es doch !

 

 

Auswahl der Zeugnisse

(Stand: 17. Oktober 2018)

 

Weitere Zeugnisse werden schrittweise oben hinzugefügt.

Bitte in der Tabelle die Überschriften anklicken !

 


HINWEIS

BUCHVORSTELLUNG — Band 1:

Zum Kennenlernen werden hier schrittweise einige Passagen aus dem ersten Buch ausgesucht und jeweils oben zugefügt werden.

 

 Zu den Vortragsterminen bitte hier klicken !

 

Zeugnis Nr.  Überschrift                                                           
2  Das Ende des Tunnels
1   Die „physische“ Finsternis
---  Herr Lungenschmid stellt sich vor (VIDEO)

 

Zeugnis 2

 

 

14. Das Ende des Tunnels

 

Ich bewegte mich nun doch schon sehr lange in dieser Röhre mit so hoher Geschwindigkeit. Da muss jetzt irgendwo da vorne ein Ende des Tunnels wahrzunehmen sein, dachte ich mir, weil eben diese Lichtquelle äußerst grell wurde. So bemühte ich mich weiterhin, rasch ans Ende dieses Tunnels zu kommen. Ich ließ meinen Blick immer mal wieder an den Tunnelwänden entlang gleiten und da bemerkte ich plötzlich, dass die Wände weg waren.

Am Ende dieses Tunnels wurde es noch heller, eine Helligkeit, wie ich sie noch nie in meinem Leben gesehen hatte. Ich musste sofort die Augen schließen - obwohl dieses Licht nicht blendete -, um die Helligkeit ertragen zu können, die mich umgab. Ich konnte, nachdem ich den Tunnel verlassen hatte, plötzlich wieder gar keine Konturen mehr wahrnehmen, außer dieser gewaltigen Helligkeit. Kurz vorher hatte ich das Ende beider Tunnelwände mit einem kurzen, schnellen Blick nach links und rechts wahrnehmen können.

Ich bekam es dann mit der Angst zu tun, weil ich vermutete, wiederum längere Zeit in diesem Zustand verweilen zu müssen, obwohl ich in diese Helle eingehüllt großen Frieden und große Glückseligkeit Verspürte, wie ich es auf Erden noch niemals wahrgenommen hatte.

Um mich herum gab es nur mehr wohlige Wärme und alles war Liebe. Trotz alledem musste ich mich an den angstbehafteten Zustand in der Finsternis zuvor erinnern. Dieser Gedanke war aber dann sehr schnell vorbei. Ich habe nur dieses weiße, helle Licht um mich herum wahrgenommen, wie wenn ich mich in dichtestem Nebel befunden hätte. Mit der Zeit hatte die Intensität dieses Lichtes abgenommen, und ich konnte wieder schemenhaft etwas erkennen. Ich war heilfroh, den Tunnel verlassen zu haben, ohne dass mir etwas Schlimmes zugestoßen war. Ich war ja mit größter Geschwindigkeit unterwegs gewesen und dabei hatte ich Angst, irgendwo an den Tunnelwänden anzustoßen.

 

 

Weitere Überschriften aus dem Inhalt des Buches:

 

13. Kontaktsuche

12. Wesensgestalten

11. Der Tunnel

10. Ringförmige Kreise

 9. Exkurs

 8. Lichtgeschwindigkeit

 7. Die winzigkleine Lichtquelle

 

 

Zeugnis 1

 

 

6. Die „physische“ Finsternis

 

Ich fiel mit meinem ganzen Dasein in eine große Dunkelheit und schließlich völlige Finsternis. Diese Finsternis „spürte“ ich am ganzen Körper, weshalb ich sie auch „physische Finsternis“ zu nennen pflege. Ich hatte große Angst, ich hatte das Gefühl, in einer Situation zu sein, aus der ich mich nicht wieder befreien könne, sozusagen ein Zustand, in dem ich nun verharren muss, das hieß nun für mich, dass das mir bekannte Bewusstsein nun plötzlich verschwunden war.

Ich hatte nun ein ganz eigenes Bewusstsein angenommen und wusste, dass es mich noch gab, dass ich noch existierte, aber in einer anderen Weise, wo ich nicht die mir bekannte Einflussnahme bewerkstelligen konnte. So war ich einfach dabei, ganz bewusst in diese Finsternis hineinzugehen und mich dann zuerst mal gedanklich aus dieser Finsternis wieder zu befreien.

 

Ich hatte aber keine Ahnung, was ich zu diesem Zweck unternehmen sollte. Ich hatte ja auch absolut keine Raumwahrnehmung und wusste erstmal gar nicht, wie ich reagieren sollte, wenn sich um mich herum ein Nichts befindet. Ich empfand diese Finsternis um mich herum sehr beängstigend und zum Schneiden dicht. Ich fühlte mich geistig und physisch völlig beengt, konnte weder Arme noch Beine bewegen, hatte auch keine Ahnung, was dieser Zustand für mich in dieser Finsternis bedeuten soll. Ich wusste auch nicht, warum ich mich hier solange aufhalten muss und vor allem, wo genau ich war, konnte ich in keiner Weise definieren.

Ich wollte einfach aus dieser Finsternis und aus diesem großen Angstzustand herauskommen. Ich hatte innerlich gezittert, am ganzen Körper gebebt und ich bemühte mich, irgendetwas zu sehen zu bekommen, indem ich meine Augen weit aufspreizte. 

 

Aber da war nichts.

 

Überall, wo ich hinschaute, hatte ich nichts anderes als nur ganz große Finsternis gesehen und verspürt. Diese Finsternis drohte mich nun förmlich zu erdrücken. Die Angst wuchs immer mehr und mehr, dieser äußerst unangenehme Zustand war wirklich irgendwie zum Zerreißen. Ich wusste einfach nicht mehr, was ich unternehmen sollte, um aus dieser Finsternis herauszukommen.

 

Ich verspürte nun auch große Einsamkeit. Ich begann tatsächlich zu weinen und meinte, aus dieser Finsternis nicht mehr jemals wieder herauszukommen. Ich hatte das Gefühl, dass ich vergessen wurde. Ich hatte nun auch Kälte verspürt, und wollte um nichts auf der Welt noch weiterhin in diesem Zustand verharren.

Ich musste plötzlich intensiv an Gott denken, der mich doch aus dieser Situation befreien könnte. Ich dachte mir, Gott muss es doch auch in dieser Finsternis geben. Gott ist doch überall. Es kann doch keinen Zustand in der Schöpfung geben, wo Gott nicht ist. Ich begann zu schluchzen und wiederholt zu schreien: Gott, hilf mir! Gott, hilf mir!

 

 Weitere Überschriften aus dem Inhalt des Buches:

5. Die Situation begann so

4. Einstiegserlebnis

3. Die zweite Firma

2. Vorstellung

1. Geleitwort

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Herr Lungenschmid stellt sich vor

 

 

Näheres: Geleitwort / Dankeswort

siehe Link:

http://www.meinsterbeerlebnis.com/ueber-mich-2

 


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