Himmel — Hölle — Fegefeuer

gibt es doch !

 

 

Auswahl der Zeugnisse

(Stand: 18. Februar 2019)

Weitere Zeugnisse werden schrittweise oben hinzugefügt.

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HINWEIS

BUCHVORSTELLUNG — Band 1:

Zum Kennenlernen werden hier schrittweise einige Passagen aus dem ersten Buch ausgesucht und jeweils oben zugefügt werden.

 

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Zeugnis Nr.

Video Nr.

 Überschrift                                                           
6  Persönliche Schuld an der Abtreibung
5  Die häufigste Ausrede
4  Der Lebens-Film
Video 4  Die drei Weisen — Ergänzung
3  Das große Lebensbuch
Video 3  Die drei Weisen
2  Das Ende des Tunnels
Video 2  Durch den Tunnel
1   Die „physische“ Finsternis
Video 1  Herr Lungenschmid stellt sich vor

 

Zeugnis 6

 

 

37. Persönliche Schuld an der Abtreibung

 

Die Gottesmutter sagte zu mir bei einem im Jenseits später geführten Gespräch bezüglich dieses Themas, dass auch ich einmal daran eine gewisse Schuld haben werde.

Ich war entsetzt, dass ich möglicherweise einmal in meinem Leben eine derartig große Sünde begehen sollte. Ich beteuerte und versprach der Mutter Gottes, dass ich so etwas (Abtreibung) in meinem Leben nicht zulassen werde.

Sie zeigte mir dann, dass Gesetze in Österreich und leider auch in vielen anderen Ländern beschlossen werden, die die Abtreibung für straffrei erklären werden.

Sie zeigte mir damals schon die Parteien in Österreich, die sich für die Abtreibung einsetzen würden, obwohl mich mit diesem Alter die Politik noch sehr wenig interessierte. Die Gottesmutter erklärte mir, wenn ich bei Wahlen meine Stimme Parteien gebe, die offiziell für die Abtreibung eintreten, dann mache ich mich indirekt an einer der größten Sünden der Menschheit mitschuldig. Ich muss dann wegen diesem persönlichen Wahlverhalten einmal ins Fegefeuer gehen, um im Reinigungsort diese Schuld abzubüßen.

Gott sei Dank gibt es jetzt eine Partei in Österreich, die öffentlich gegen die Abtreibung auftritt, und eben diese Partei wurde mir schon damals im Jenseits gezeigt. Ich sagte nämlich zur Gottesmutter, bevor Sie mir noch diese Partei zeigte, dass es ja keine Partei mehr gäbe, die sich eindeutig in der Öffentlichkeit gegen die Abtreibung ausspricht.

Ich wurde während des Sterbeerlebnisses wieder in die heutige Zeit hereingeführt, sodass ich diese Behauptung machen konnte. An dieser Stelle ist es wichtig zu erwähnen, dass der Himmel auch auf solche Dinge schaut, nämlich, dass es politische Parteien gibt, die den Mut besitzen, in aller Öffentlichkeit gegen das Morden von Kindern im Mutterleib aufzutreten.

Ich kann mich auch noch ganz genau erinnern, wie ich zur Gottesmutter sagte, dass dies ja eine Partei ist, die in der Politik eigentlich nicht wirklich etwas bewirken kann, weil sie so klein ist. Sie gab mir zur Antwort, dass diese Frage in dieser Zeit keine Rolle mehr spielt, weil es nicht mehr lange dauern wird, bis Jesus Christus auf die Erde kommen wird, um dem sündhaften Treiben der Menschheit Einhalt zu gebieten und ein Ende zu setzen.

Vielmehr ist es für uns Menschen wichtig, dass wir vorbereitet sind, wenn Ihr Sohn, so wie Er vor 2000 Jahren versprochen hatte, in Glanz und Herrlichkeit wiederkommen wird.

Ich möge dann in dieser Zeit meine Seele in dieser Frage in den Mittelpunkt rücken und nicht das, was eine Partei bewerkstelligen könne oder nicht.

Das war für mich eine klare und deutliche Aussage der Gottesmutter bezüglich des Zeitraumes unmittelbar vor dem zweiten Kommen Jesu Christi. Ich habe Ihre Antwort und den darin verpackten Hinweis voll und ganz verstanden.

Ich weiß nun, wen ich wählen soll und muss, um der Vorstellung des Himmels gerecht zu werden, ohne in dieser Frage schuldhaft zu handeln. Ich hatte vorher keine Ahnung, dass die moralische Verantwortung eines Menschen in dieser Frage überhaupt soweit gehen kann und muss.

An dieser Erklärung des Himmels erkennt man die bis ins kleinste Detail gehende Gerechtigkeit Gottes, gegenüber der wir uns einmal zu rechtfertigen haben.

  

Welche Ereignisse vorausgegangen waren

und wie es weitergeht  siehe Buchempfehlung.

 

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Weitere Überschriften aus dem Inhalt des Buches:

 

36. Gewissensabstumpfung bei Mord im Mutterleib (Abtreibung)

35. Die lästigen Fliegen

34. Der Engel mit der Himmels-Waage

33. Jesus im Beichtstuhl

 

32. Die einzige Wahrheit

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Zeugnis 5

 

 

31. Die häufigste Ausrede

 

Jesus fragte mich, was beim persönlichen Gericht die häufigste Ausrede ist, die ihm gegenüber sehr oft ausgesprochen wird. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass man vor Jesus Christus überhaupt Ausreden verwenden möchte, da ja Jesus bis ins Innerste der Seele schauen und den jeweiligen Menschen bis in die letzten Tiefen hinein beurteilen kann und auch sofort und zu jeder Zeit erkennt, ob etwas ernst gemeint ist oder ob es nur als Ausrede verwendet wird in der Hoffnung, vor Gott, vor Jesus bestehen zu können.

Ich konnte und wollte vorerst dazu gar nichts sagen, dann aber, da Jesus offensichtlich auf meine Antwort wartete, sagte ich, dass es den verstorbenen Menschen vielleicht Leid täte, dass sie gesündigt und Dich beleidigt haben.

Jesus meinte, dies behaupten sie auch oftmals, aber es ist nicht die häufigste Äußerung, wenn sie vor meinem persönlichen Gericht stehen. Ich wusste einfach nicht, was ich noch sagen sollte. Jesus gab dann für mich die Antwort auf Seine mir gestellte Frage. Er sagte, dass die häufigste Ausrede jene ist, dass die Menschen beklagen, dass sie das alles nicht gewusst hätten.

Jesus zeigte mir plötzlich einige Menschen, wie sie bei ihren persönlichen Gerichten vor ihm standen. Sie mussten nackt direkt vor Jesus kommen, so, wie sie einst geboren wurden, ohne jegliche Bekleidung.

Jesus zeigte ihnen dabei ihre Sünden anhand eines Filmes (Lebensfilm). Diese Menschen konnten alles mitansehen, was sie in ihrem Leben getan hatten. Sie konnten alles Gute und Böse sehen und konnten ihr geführtes Leben auch ganz gerecht beurteilen, wie wenn sie mit den Augen Gottes auf ihr Leben zurückschauten.

Und noch bevor Jesus überhaupt mit den vor Ihm stehenden Menschen zu sprechen begann, kam fast bei jedem Menschen der Satz als Ausrede: „Jesus, wenn ich das nur gewusst hätte!?“ Auch kam von einigen eine Antwort auf das Gesehene wie zum Beispiel: „Jesus, wenn Du mir nur dies alles gezeigt hättest in meinem Leben, ich hätte anders reagiert, ich hätte anders gelebt, ich hätte dies und jenes sicher nicht getan oder anders gemacht!“

 

Unmittelbar nachdem die Menschen dies ausgesprochen hatten, zeigte ihnen Jesus jedes Mal sofort die vielen Situationen, wie sie die Sünde hätten vermeiden können und sie dies willentlich, in vollem Bewusstsein der Sünde nicht getan hatten.

Es handelte sich dabei in allen Fällen um eine Antwort auf die jeweilige Situation, die sie soeben im Film gesehen hatten. Ich kann mich ganz genau erinnern, dass die Menschen alles zur Kenntnis nehmen mussten, was Jesus ihnen zeigte, weil es der absoluten Wahrheit entsprochen hatte. Sie konnten kein Argument dagegen vorbringen, weil sie alle in diesem Augenblick die Wahrheit erkannten.

 

Welche Ereignisse vorausgegangen waren (1-30)

und wie es weitergeht  siehe Buchempfehlung.

 

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Weitere Überschriften aus dem Inhalt des Buches:

 

30. Die Sünde gegen den Heiligen Geist

29. Das Erinnerungsvermögen Jesu Christi

28. Gedanken und Gefühle

27. Die Technik der Kommunikation

26. Die Lebens-Besprechung

25. Das Sündenbewusstsein

 

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Zeugnis 4

 

 

24. Der Lebens-Film

 

Einer der drei Weisen begann nun, mir über mein Leben (nun aber alles) aus dem Buch heraus zu erzählen und Fragen zu stellen zu vielen Themen.

 

Mein Leben wurde in diesem Buch genau beschrieben,

und zwar von der Geburt an bis zum 15. Lebensjahr.

 

Und während sie so erzählten, lief das ganze Leben vor meinen Augen wie ein Film ab. Das heißt, ich hab jede Situation von Geburt an bis zum damaligen Zeitpunkt ganz klar und deutlich miterleben können  das hatte aber nicht lange gedauert, das war eine Angelegenheit von, ich sage jetzt einmal, von wenigen Sekunden, und ich hab das ganze Leben verstanden und in seinen Zusammenhängen aufgearbeitet gehabt. Das hieß zu diesem Augenblick, dass ich über alles genaustens Bescheid wusste.

 

Ich konnte plötzlich mein eigenes Leben

mit Akribie beurteilen, wie wenn Gott selbst auf dieses, 

mein Leben, während des Ablaufes meines

Lebensfilmes geblickt hätte.

 

Dies trug sich folgendermaßen zu:

Während mir die drei Weisen Geschehnisse meines Lebens erzählten, wurde ich von ihnen angewiesen, meinen Blick nach halbrechts zu wenden. Da erschien plötzlich unmittelbar rechts vor mir tatsächlich eine Leinwand, auf der ich mein ganzes Leben als Film ablaufen sah und betrachten konnte. Ich schaute zunächst eher etwas teilnahmslos auf die Leinwand und konnte mich dann selbst als Hauptdarsteller erkennen, nachdem ich meinen Blick verschärft auf die Geschehnisse im Film heftete und auch von den Weisen dazu animiert worden war.

 

Welche Ereignisse vorausgegangen waren (1-23)

und wie es weitergeht  siehe Buchempfehlung.

 

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Weitere Überschriften aus dem Inhalt des Buches:

 

23. Das weise Buch des heiligen Nikolaus

22. Mein persönliches Nationale

21. Der klobige Holztisch

20. Das Tisch-Thema

19. Gerechtigkeit und Barmherzigkeit

18. Üble Nachrede

 

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Die drei Weisen - Ergänzung

 

 

Zeugnis 3

 

 

17. Das große Lebensbuch

 

Nun war da wieder dieses dicke Buch, das da vor mir gelegen ist. Von zwei Personen musste es geöffnet werden, weil es so groß und schwer war. Sie blätterten darin um und begannen, aus meinem Leben zu erzählen, lasen meinen Namen vor, mein Geburtsdatum, meinen Geburtsort und den Wohnort, und ich fragte mich, ob das stimmt, ob das wirklich ich bin.

Mir fiel plötzlich ein, dass mein Religionslehrer, Herr Pfarrer Hanus, damals im Religionsunterricht einmal von so einem Buch erzählt hatte. Er nannte es das Himmelsbuch, in dem alles, was wir auf Erden tun und denken und auch nicht tun, was wir eigentlich tun sollten, aufgezeichnet wird.

Er erklärte uns weiter, dass dann, wenn wir einmal verstorben sind, im Himmel der Inhalt dieses Buches, der über unser vergangenes Leben Auskunft erteilt, für das Gericht bei Jesus Christus ausschlaggebend sein werde. Ich dachte mir in diesem Moment, warum konnte Pfarrer Hanus das alles wissen, obwohl er bestimmt noch nie da heroben gewesen war.

Und tatsächlich wurde bei diesem Gespräch alles, aber wirklich alles „auf den Tisch gelegt“. Alle Taten, alles Reden, alle Gedanken wurden durchleuchtet, sogar die unausgesprochenen, die, wenn sie schlecht waren, etwas weniger scharf verurteilt wurden, wenn sie noch nicht mittels Worten ausgesprochen waren, sozusagen den Geist noch nicht verlassen hatten, nämlich deswegen, weil das Wort noch nicht über die Zunge den Mund verlassen hatte und dadurch ein eventueller Schaden noch nicht eingetreten war.

Ich wurde bei diesem Gespräch auch darauf hingewiesen, dass man sich in Gedanken besser drei Mal etwas überlegt, bevor man es ausspricht, weil das gesprochene Wort nicht zu unterschätzen ist, welch großen Schaden es für den Nächsten anrichten kann und dadurch auch für die eigene Seele, und vor allem, weil es nicht mehr zurückgeholt werden kann, wenn es einmal den Mund verlassen hat.

 

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Weitere Überschriften aus dem Inhalt des Buches:

 

16. Drei Weise (siehe hierzu Video 3)

15. Ururalte Männer

 

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Die drei Weisen (3)

 

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Zeugnis 2

 

 

14. Das Ende des Tunnels

 

Ich bewegte mich nun doch schon sehr lange in dieser Röhre mit so hoher Geschwindigkeit. Da muss jetzt irgendwo da vorne ein Ende des Tunnels wahrzunehmen sein, dachte ich mir, weil eben diese Lichtquelle äußerst grell wurde. So bemühte ich mich weiterhin, rasch ans Ende dieses Tunnels zu kommen. Ich ließ meinen Blick immer mal wieder an den Tunnelwänden entlang gleiten und da bemerkte ich plötzlich, dass die Wände weg waren.

Am Ende dieses Tunnels wurde es noch heller, eine Helligkeit, wie ich sie noch nie in meinem Leben gesehen hatte. Ich musste sofort die Augen schließen - obwohl dieses Licht nicht blendete -, um die Helligkeit ertragen zu können, die mich umgab. Ich konnte, nachdem ich den Tunnel verlassen hatte, plötzlich wieder gar keine Konturen mehr wahrnehmen, außer dieser gewaltigen Helligkeit. Kurz vorher hatte ich das Ende beider Tunnelwände mit einem kurzen, schnellen Blick nach links und rechts wahrnehmen können.

Ich bekam es dann mit der Angst zu tun, weil ich vermutete, wiederum längere Zeit in diesem Zustand verweilen zu müssen, obwohl ich in diese Helle eingehüllt großen Frieden und große Glückseligkeit Verspürte, wie ich es auf Erden noch niemals wahrgenommen hatte.

Um mich herum gab es nur mehr wohlige Wärme und alles war Liebe. Trotz alledem musste ich mich an den angstbehafteten Zustand in der Finsternis zuvor erinnern. Dieser Gedanke war aber dann sehr schnell vorbei. Ich habe nur dieses weiße, helle Licht um mich herum wahrgenommen, wie wenn ich mich in dichtestem Nebel befunden hätte. Mit der Zeit hatte die Intensität dieses Lichtes abgenommen, und ich konnte wieder schemenhaft etwas erkennen. Ich war heilfroh, den Tunnel verlassen zu haben, ohne dass mir etwas Schlimmes zugestoßen war. Ich war ja mit größter Geschwindigkeit unterwegs gewesen und dabei hatte ich Angst, irgendwo an den Tunnelwänden anzustoßen.

 

 

Weitere Überschriften aus dem Inhalt des Buches:

 

13. Kontaktsuche

12. Wesensgestalten (siehe hierzu Video 2)

11. Der Tunnel (siehe hierzu Video 2)

10. Ringförmige Kreise

 9. Exkurs

 8. Lichtgeschwindigkeit

 7. Die winzigkleine Lichtquelle

 

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Durch den Tunnel (2)

 

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Zeugnis 1

 

 

6. Die „physische“ Finsternis

 

Ich fiel mit meinem ganzen Dasein in eine große Dunkelheit und schließlich völlige Finsternis. Diese Finsternis „spürte“ ich am ganzen Körper, weshalb ich sie auch „physische Finsternis“ zu nennen pflege. Ich hatte große Angst, ich hatte das Gefühl, in einer Situation zu sein, aus der ich mich nicht wieder befreien könne, sozusagen ein Zustand, in dem ich nun verharren muss, das hieß nun für mich, dass das mir bekannte Bewusstsein nun plötzlich verschwunden war.

Ich hatte nun ein ganz eigenes Bewusstsein angenommen und wusste, dass es mich noch gab, dass ich noch existierte, aber in einer anderen Weise, wo ich nicht die mir bekannte Einflussnahme bewerkstelligen konnte. So war ich einfach dabei, ganz bewusst in diese Finsternis hineinzugehen und mich dann zuerst mal gedanklich aus dieser Finsternis wieder zu befreien.

 

Ich hatte aber keine Ahnung, was ich zu diesem Zweck unternehmen sollte. Ich hatte ja auch absolut keine Raumwahrnehmung und wusste erstmal gar nicht, wie ich reagieren sollte, wenn sich um mich herum ein Nichts befindet. Ich empfand diese Finsternis um mich herum sehr beängstigend und zum Schneiden dicht. Ich fühlte mich geistig und physisch völlig beengt, konnte weder Arme noch Beine bewegen, hatte auch keine Ahnung, was dieser Zustand für mich in dieser Finsternis bedeuten soll. Ich wusste auch nicht, warum ich mich hier solange aufhalten muss und vor allem, wo genau ich war, konnte ich in keiner Weise definieren.

Ich wollte einfach aus dieser Finsternis und aus diesem großen Angstzustand herauskommen. Ich hatte innerlich gezittert, am ganzen Körper gebebt und ich bemühte mich, irgendetwas zu sehen zu bekommen, indem ich meine Augen weit aufspreizte. 

 

Aber da war nichts.

 

Überall, wo ich hinschaute, hatte ich nichts anderes als nur ganz große Finsternis gesehen und verspürt. Diese Finsternis drohte mich nun förmlich zu erdrücken. Die Angst wuchs immer mehr und mehr, dieser äußerst unangenehme Zustand war wirklich irgendwie zum Zerreißen. Ich wusste einfach nicht mehr, was ich unternehmen sollte, um aus dieser Finsternis herauszukommen.

 

Ich verspürte nun auch große Einsamkeit. Ich begann tatsächlich zu weinen und meinte, aus dieser Finsternis nicht mehr jemals wieder herauszukommen. Ich hatte das Gefühl, dass ich vergessen wurde. Ich hatte nun auch Kälte verspürt, und wollte um nichts auf der Welt noch weiterhin in diesem Zustand verharren.

Ich musste plötzlich intensiv an Gott denken, der mich doch aus dieser Situation befreien könnte. Ich dachte mir, Gott muss es doch auch in dieser Finsternis geben. Gott ist doch überall. Es kann doch keinen Zustand in der Schöpfung geben, wo Gott nicht ist. Ich begann zu schluchzen und wiederholt zu schreien: Gott, hilf mir! Gott, hilf mir!

 

 Weitere Überschriften aus dem Inhalt des Buches:

5. Die Situation begann so

4. Einstiegserlebnis

3. Die zweite Firma

2. Vorstellung (siehe hierzu Video 1)

1. Geleitwort

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Herr Lungenschmid stellt sich vor (1)

 

 

Näheres: Geleitwort / Dankeswort

siehe Link:

http://www.meinsterbeerlebnis.com/ueber-mich-2

 


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