Zeugnis zu Ehren Gottes,

des Allmächtigen



❤ Ein Leben in Wahrheit

 

Mein Zeugnis

vom Leben und Leiden

sowie von den wunderbaren Erlebnissen

meines Sohnes Daniel Sebastian,

der den Himmel offen sah... 

 

Gehen wir also gemeinsam,

Schritt für Schritt, durch Daniels Leben

dem diese Webseite gewidmet ist.


Zur Auswahl der Beiträge

(Stand 11. August 2019)

 

Schrittweise werden neue Beiträge hinzugefügt werden.

Bitte die Überschriften anklicken!

 Neuster Beitrag  siehe gelbes Datum!


Inhaltsverzeichnis

 

Tag Überschrift online am
2 Die Befragung von Fabian 02.03.1998

11.03.2019

  Am nächsten Morgen... 

11.03.2019

  Fabian gab über das Baby Auskunft 

05.04.2019

  Fabian (3 Jahre) berichtete weiter...

25.06.2019

  Dann war Daniel (5 Jahre) bei uns... 11.08.2019 
1 Der erste Kontakt zum Himmel 1.03.1998

01.03.2019

  Die Erscheinungen beginnen... 

01.03.2019

  In der Nacht ging es dann noch hoch her  01.03.2019
Beitrag     
8 Mein Brief an die Gottesmutter

11.02.2019

7 Warum gerade wir?

21.12.2018

zu 7 Ein Leben des Leidens begann

21.12.2018

zu 7 Daniel kam gesund zur Welt 21.12.2018
6 Die Diagnose

03.11.2018

5 Erste Anzeichen einer Krankheit

06.10.2018

4 Über meinen Sohn

06.10.2018

3

Wieso ich dieses Zeugnis gebe

21.03.2018

2

Text: Liebe meines Lebens

04.03.2018 

1

Einführung zum Zeugnis 01.03.2018 


 

❤ Die Befragung von Fabian

 

Tag des Herrn 

>Montag, 02. März 1998<

 

Am nächsten Morgen...

 

...fragte ich Fabian nach seinem Bein, ob es noch immer weh tun würde. Da antwortete er mir: "Nein, der liebe Gott hat das Aua mitgenommen."

Nun war es soweit, angelehnt an die verwunderliche Aussage Fabians vom Sonntag, wollte ich gerne mehr erfahren. Darum redete ich mit Fabian, um verstehen zu können, was er da erlebt hatte.

Er berichtete mir, dass erst die Frau mit dem "runden Kopf" gekommen war — wobei er erwähnte, dass er sie schon dreimal gesehen habe.

Weiter berichtete er mir, dass sie ein kurzes Tuch über dem Haar getragen hatte. Das Tuch war dunkelblau und die Frau habe dunkles langes Haar gehabt.

Er erzählte, dass sie ihm gesagt habe, dass er lieb sei. Weiter sagte Fabian, dass die Erscheinung einen langen roten "Pullover" anhatte, bis weit über die Füße, denn wie Fabian mir zu verstehen gab, konnte er weder Beine noch Füße von ihr sehen, da diese unter dem "Pullover" verborgen waren.

Fabian sagte auch, dass diese Frau gekniet und gebetet habe. Daraufhin fragte ich ihn, ob er denn mitgebetet hat, worauf er mir antwortete: "Nein!"

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Fabian gab auch über das Baby Auskunft

 

Fabian redete nun über das Baby. Er sagte mir, dass das Baby nur eine "kurze Hose" anhatte und er es in einem dunkelbraunen "Bettchen" liegen sah.

Es habe ein schmales, längliches Gesicht mit braun gelocktem Haar gehabt. Die Augenfarbe weiß er nicht...

Ich fragte Fabian, ob das Baby denn gelächelt habe, da gab Fabian mir zur Antwort: "Nein, es hat gelacht!" Später sagte er mir, dass es aber auch mal geweint habe.

Fabian sagte mir auch, dass er einmal sah, wie das Baby seine Augen schloss und einschlief. Es hatte keine Zudecke, sondern lag nur so da.

Wegen der Aussage der "kurzen Hose" zeigte ich meinem Sohn ein Kreuz von Lourdes, mit dem Leib Christi an ihm befestigt und fragte ihn, ob die kurze Hose, von der er gesprochen hatte, so ähnlich ausgesehen habe, wie bei Jesus   das bejahte Fabian sofort und meinte zudem, dass das Baby auch das "Aua" an der Seite hat.

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Fabian (3 Jahre) berichtete weiter...

 

Fabian erzählte von einem "Onkel", der einen langen "Pullover" anhatte, welcher bis zu seinen Füßen reichte, die nackt waren. Die Farbe des Kleidungsstückes war hellblau/silber.

Diesen "Onkel" habe er auch bereits unten im Garten gesehen. Er sei dort aber nicht gelaufen oder hin- und hergegangen...

Weiter berichtete Fabian mir, dass dieser einen "Vogel" auf dem Kopf hatte und ihm "Brötchen" gezeigt habe.

Ich fragte nun, ob es sich um normale Brötchen gehandelt habe, die wir auch zu Hause essen. Da erwiderte Fabian: "Nein!"

Da ich mir gedacht hatte, dass es sich bei der Beschreibung des "Onkels" (Vogel auf dem Kopf = Flügel, die hinter seinem Kopf hervorlugten/ langer Pullover bis zu den nackten Füßen = Gewand) nur um einen Engel gehandelt haben konnte, wusste ich auch schon, was der Engel ihm da gezeigt hatte.... (Brötchen = Hostie)

Darum zeigte ich Fabian etwas rundes, flaches, mit gelblicher Farbe, was ich zufällig in seinem Kinderzimmer fand und fragte ihn, ob die Brötchen so ähnlich ausgesehen haben. Darauf meinte er, dass es so dünn war, jedoch noch etwas größer und heller in der Farbe und er habe auch nur eines gezeigt bekommen.

Auch sprach Fabian von einem hellen Lich sehr hell  und dass die da keine Sonnenbrille haben. Er war aber nicht von diesem hellen Licht geblendet, sondern konnte alles gut sehen, fügte er hinzu.

Abschließend fragte ich Fabian, wann er das denn alles gesehen/erlebt hatte - am hellen Tag oder in der Nacht. 

Fabian: "Es war dunkel und ich lag im Bett."

 

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Dann war Daniel (5 Jahre) bei uns...

 

Nun kam mein älterer Sohn Daniel (5 Jahre) hinzu. Ich fragte Fabian in Daniels Beisein, wie oft er etwas gesehen habe, da antwortete er mir, dass er drei Mal etwas sah! Daniel hatte natürlich mitbekommen, was Fabian sagte und wusste auch sofort, um was es ging. Darum sagte Daniel mir, dass auch er etwas gesehen hatte - aber nur ein Mal.

 

Daniel berichtete ebenfalls von einem "Onkel", den er sah  "Das war Gott!" sagte er mir.

Dieser hatte ein langes Tuch über dem Kopf gehabt, sodass man keine Haare sah. "Das Tuch ging bis zu den Füßen und war noch länger." meinte er weiter.

Daniel erzählte noch mehr von dem, was er gesehen hatte: "Da war auch eine Frau, sie stand hinter dem "Onkel"  dann war sie auf einmal weg  in seinem Bett."

Ich fragte erstaunt: "Wo war sie?"

Daniel sagte dann, dass sie in Fabians Bett war und ihm einen Kuss gegeben hatte. Später erwähnte Daniel, dass auch er von der Frau einen Kuss bekommen habe.

Weiter sprach Daniel: "Als ich wach wurde, da waren der Onkel und die Frau weg."

Später frage ich beide, ob sie Angst gehabt hatten, da schüttelten beide sofort den Kopf und meinten: "Nein!"

Daniel sagte noch, dass er die Frau lieb hat und Fabian meinte, dass er den "Onkel" lieb hat.

 

Daniel erwähnte nun  wie zuvor Fabian auch schon einmal — den "Onkel" mit dem Vogel auf dem Kopf *.

* Ich zeigte am 05.03.1998 beiden Kindern ein Bild, wo ein Engel drauf zu sehen war, da meinten beide Kinder einmütig, dass genau so der "Onkel" ausgesehen habe, den sie gesehen und versucht hatten, mir zu beschreiben.

 

 Fortsetzung folgt...

 

Nicht warten,

sondern an ein Ewiges Leben nach diesem Leben glauben!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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❤ Der erste Kontakt zum Himmel

 

Tag des Herrn

>Sonntag, 01. März 1998<

 

Die Erscheinungen beginnen...

 

Heute auf den Tag genau vor 21 Jahren berichtete mir mein Sohn Fabian (damals gerade 3 Jahre alt geworden) von einer wundersamen Begegnung.

Da mein Sohn Fabian, wie bereits erwähnt, eine Herzkrankheit hat und als Baby  noch nicht einmal eine Woche alt  am offenen Herzen operiert werden musste, habe ich mir zur Gewohnheit gemacht, ihm täglich seine Brust um die Herzgegend mit Lourdes-Wasser zu benetzen, was er auch stets bereitwillig über sich ergehen hat lassen.

Doch an diesem Abend war es anders, denn diesmal wollte er das nicht. Er wies mich mit den Worten zurück: "Ich bin schon gesund!" Da fragte ich ihn, wer ihm das denn gesagt habe. Seine Antwort: "Die Frau mit dem "runden Kopf"* und dem Baby." Da nahm er meine Mutter-Gottes-Medaille, die ich bei mir trug, in seine kleinen Händchen und lächelte sie an. 

Erst viel später am Abend, als er schon im Bettchen lag und schlief, begriff ich, was da eigentlich gesagt wurde. Sollte er wirklich die heilige Gottesmutter gemeint haben? Ich war verblüfft und wusste gar nicht recht, was ich davon halten sollte  so fasste ich den Entschluss, Fabian am nächsten Tag zu diesem Thema nochmals zu befragen.

"runder Kopf"* Die Erklärung dazu folgt zu einem späteren Zeitpunkt...

 

 

In der  Nacht ging es dann noch hoch her...

 

Fabian weinte schrecklich  ich konnte ihn kaum anfassen  er strampelte wie wild mit beiden Beinen, weinte und schrie wie am Spieß. Es dauerte sehr lange, bis er sich beruhigen ließ. Als er dann endlich ansprechbar war, berichtete er mir, dass sein linkes Bein schlimm weh tut und bat mich darum, sein schmerzendes Bein mit Lourdes-Wasser einzureiben, damit das Bein nicht mehr schmerzt. Man bedenke: So viel Vertrauen hatte der erst 3-Jährige zu diesem heilenden Segenswasser. Ich tat wie mein Sohn von mir verlangte, danach drehte Fabian sich auf die Seite und schlief ein.

 

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag Nr. 8

 

Einleitung:

Angesichts der schlimmen Krankheiten meiner beiden Kinder (Mein zweiter Sohn Fabian, der zwei Jahre später das Licht der Welt erblickte als Daniel, hatte einen angeborenen Herzfehler  er war noch nicht einmal eine Woche alt, als er am offenen Herzen operiert werden musste.) konnte ich nicht untätig bleiben. Ich musste den Himmel um Hilfe bitten, das war mir klar.

So beschloss ich einen Brief zu schreiben, den ich dann einer Pilgergruppe nach Medjugorje mitgeben wollte, um diesen Brief der Heiligen Gottesmutter durch die Seherin Vicka überreichen zu lassen... Ich hatte nämlich von meiner Tante I. gehört, dass eine Gruppe Gläubiger bald schon an diesen Erscheinungsort reisen wolle...

 

Völlig ergriffen und

unter Tränen schrieb ich

vor genau 21 Jahren folgende Zeilen

an unsere Heilige Gottesmutter Maria...

 

 

❤ Mein Brief

an die Gottesmutter Maria

 

Liebe ehrwürdige, Heilige Maria, Mutter Gottes,

 

mein Name ist Andrea xxx, ich bin die Geringste Deiner Kinder! 

In meiner Angst und Verzweiflung wende ich mich in tiefster Demut an Dich, Du barmherzige, Glorreiche Mutter. Dir vertraue ich meine geliebten Söhne an, Daniel Sebastian, am 06.01.1993 geboren, 5 Jahre alt und Fabian Alexander, am 26.01.1995 geboren, 3 Jahre alt.

 

Ich bitte Dich für sie um Gesundheit.

 

Bei meinem Sohn Daniel haben Ärzte eine schwere, unheilbare Krankheit festgestellt. Es handelt sich hierbei um eine Muskeldystrophie, Typ Duchenne. Dies wird lt. Ärzte zur Folge haben, dass Daniel früher oder später einmal nicht mehr laufen kann und in den Rollstuhl muss, da Daniels Körper (bzw. Muskeln) nach und nach systematisch zerstört wird. Man sagt, in ca. 2 Jahren kann man mit den ersten Lähmungserscheinungen rechnen.

 

Aber das weißt Du ja schon längst,

Du liebste Heilige Mutter mein.

 

Der kleine Fabian ist mit mehreren Herzfehlern geboren worden.

Er wurde deshalb 2 mal operiert. Dank Gottes Hilfe hat Fabian beide Eingriffe gut überstanden. Nun ist es so, dass sich mit zunehmendem Alter Fabians Adern erneut verengen. Dies hat zur Folge, dass Fabian starke Herzmedikamente, mit unzähligen Nebenwirkungen nehmen muss und ihm früher oder später eine nochmalige Operation bevorsteht.

 

Nun möchte ich gerne wissen,

wie es mit meinen beiden Kindern weitergehen soll.

  • Wird Daniel es noch erleben müssen, im Rollstuhl zu sitzen?
  • Macht es Sinn, ihm die Sehnen an den Beinen operativ verlängern zu lassen, damit er wenigstens noch eine Zeitlang schmerzfrei und normal laufen kann? — Das wäre die erste Operation von vielen, die folgen sollen...
  • Muss Fabian nochmals Herzmedikamente nehmen und am Herzen operiert werden?
  • Bekommt Fabian auch noch Daniels schreckliche Krankheit, da sie doch vererblich ist?

Oder ist es möglich,

dass dieser "Kelch" an beiden meiner Kinder vorübergeht?

 

Oh heilige Gottesmutter,

Du Mutter aller, in all meiner Hilflosigkeit

und Trauer bitte ich Dich in Daniels und Fabians Namen,

wenn es in Deiner Macht steht und es den Plan Gottes

nicht antastet, so vollbringe an meinen Kindern,

besonders an Daniel, ein Wunder

und heile sie.

 

Du bist meine letzte Hoffnung,

denn nur Dein Wunder kann noch helfen.

Ich vertraue auf Dich!

 

Wenn Du es möchtest, komme ich gern mit beiden Kindern an einen Ort Deiner Wahl, zu einer Zeit Deiner Wahl, damit Du sie segnen kannst. Mein Mann würde auch mitkommen.

 

Oh ewiger Gott im Himmel,

wir sind es nicht würdig, dass Du

eingehst unter unser Dach, aber sprich noch ein Wort,

so werden unsere Seelen gesund. So sprich noch ein Wort und Daniel und Fabian und alle, die es am Nötigsten haben,

werden geheilt.

 

Doch nicht mein Wille geschehe,

lieber Gott, sondern Dein Wille, wie im Himmel,

so auch hier auf Erden, so auch an meinen

beiden geliebten Söhnen.

 

Liebe Gottesmutter Maria, nun schließe ich meinen Brief an Dich. Ich danke Dir von ganzem Herzen dafür, dass Du Dir meine kleinen irdischen Anliegen angehört hast.

 

Zum Schluss bitte ich Dich noch darum, meinen Mann C. zu erleuchten, damit er nicht so starrköpfig ist in Bezug auf Deine Botschaften, sondern dass er Mut und Kraft und den echten Glauben für sein weiteres Leben aus ihnen schöpfen kann.

 

Liebste Maria,

ich möchte mich und

meine Familie, sowie unsere Angehörigen

und alle, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen, Deinem heiligen, Unbefleckten Herzen weihen, auf ewig!

Stärke uns und stehe uns bei auf unserem

weiteren Lebensweg und gib, dass wir

den Glauben an unseren

Dreieinigen Gott nie verlieren.

 

Du heilige, selige Gottesmutter,

bleibe bei uns im Großen Kampf,

auch wenn es für immer Abend wird

und der letzte Tag sich neigt.

 

Du bist meine ganze Hoffnung  bitte sag mir ein Wort, durch die Seherin Vicka.

 

Im Namen des ewigen Vaters,

des barmherzigen Sohnes und

des Heiligen Geistes.

Amen.

 

In inniger Liebe  Deine Andrea

 

 

 

Anmerkung:

Zum damaligen Zeitpunkt wusste ich nicht, an welch einem speziellen Tag ich diesen Brief formuliert hatte. Erst der Diakon F.U., mit dem wir bald schon ein Gespräch führen sollten, hatte mich darauf aufmerksam gemacht, dass es der Erscheinungstag der Heiligen Gottesmutter von Lourdes gewesen ist. Ich war sehr erstaunt darüber und konnte mich nur wundern.

 

Nein,

das war kein Zufall !!!

 

 

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Beitrag Nr. 7

 

 

❤ Warum gerade wir?

 

Eine Welt brach für mich zusammen. Ich fragte mich oft - warum gerade ich? Wieso passiert ausgerechnet mir und meiner jungen Familie sowas Schreckliches?

Obwohl ich doch so sehr in der Schwangerschaft aufgepasst und auf eine gesunde Lebensweise geachtet sowie auch für eine glückliche Geburt und dass mein Baby gesund zur Welt kommt, gebetet hatte.

Ich haderte, war unglücklich und zutiefst geschockt über diesen Schicksalsschlag - die Diagnose, dass mein süßes Kindlein eine unheilbare Krankheit hat. Ich konnte es einfach nicht fassen, nicht begreifen und wollte es nicht wahrhaben.

Die folgenden Tage erlebte ich wie in Trance, nicht fähig diese grausame Realität zu verstehen, anzunehmen - geschweige denn künftig zu bewältigen.


 

❤ Ein Leben des Leidens begann ... 

 

Doch das Leben musste weitergehen, ich musste für meinen kleinen Sohn stark sein und das Beste aus dieser Situation machen. 

Ob ich nun wollte oder nicht hatte ich mich in mein Schicksal zu fügen, welches mir Gott als Kreuz auferlegt hatte!

 

Ich wollte nicht aufgeben,

nicht den Kopf in den Sand stecken !

 

Als sich meine "Schockstarre" gelegt hatte, wusste ich, dass ich den Kampf aufnehmen musste. Ich wollte für meinen Sohn kämpfen und im Vertrauen auf unseren Gott die schmerzhafte Herausforderung annehmen. 

Ich hatte noch altes Lourdes-Wasser von einer Wallfahrt dorthin, als ich noch ein junges Mädchen war. Damit benetzte ich von nun an täglich die Beinchen meines Lieblings, in der Hoffnung und im Vertrauen auf eine Besserung, da ich doch um die Heilkraft dieses Gnaden-Wassers wusste.


 

❤ Daniel kam gesund zur Welt ... 

 

Eines Tages sagte Daniel zu mir, dass er nicht von Geburt an krank war, sondern diese Krankheit erst später erhalten habe. Da wusste ich dann endlich und es bestätigte meine Vermutung, dass Daniel eine Sühneseele ist

 

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Beitrag Nr. 6

 

 

❤ Die Diagnose

 

Am 13.01.1998 stellten wir unseren Sohn dann ambulant in der orthopädischen Klinik eines Krankenhaus in einer Nachbar-Stadt vor. Der dortige Chefarzt untersuchte unseren Sohn.

Er äußerte den Verdacht auf eine „Muskel-Dystrophie“. Wir sollten dies möglichst in einer orthopädischen Kinderabteilung oder Kinderklinik abklären lassen.

Dann war es soweit und wir hatten einen Krankenhaus-Termin für eine Muskel-Biopsie (Untersuchung von Gewebe, das dem lebenden Organismus entnommen ist  hier also eine operative Entnahme von Muskelgewebe aus dem linken Bein meines Sohnes), welcher zur stationären Aufnahme meines Sohnes führte. Daniel lag auf Station 33.

Nach Entnahme des Muskelgewebes wurde alles am 23.01.1998 dem Institut für Neuro-Pathologie einer Universität zugesandt.  Als dann der Mikroskopische Befund vorlag, hatten wir endlich Gewissheit.

 

Doch die Diagnose haute uns  trotz Vorahnung  um !

 

Es hieß sodann, dass mein geliebter Sohn Daniel eine unheilbare Muskelkrankheit (noch dazu die schlimmste, die es gibt) habe:

 

Muskeldystrophie Typ Duchenne !

 

Am 09. Februar 1998 wurde Daniel Sebastian dann beim Leiter der Neuropädiatrischen Abteilung der Kinderklinik (xy) vorstellig. Dort riet man uns zu einer Vorstellung in der Orthopädischen Universitätsklinik in Aachen. 

Mittlerweile lag dann auch die molekular-genetische Analyse des Dystrophin-Gens eines Molekulargenetischen Labors einer Universitätsklinik vor. Daraus war zu entnehmen, dass meinem Sohn ein wichtiges Gen fehlte. Wir waren geschockt, zumal dies eine Erbkrankheit ist und normalerweise von den Eltern, aber meist von der Mutter, vererbt wird. Mein Mann und ich wurden daraufhin auch sofort getestet — doch wir beide hatten diesen „Gen-Defekt“ nicht — kamen also nicht in Frage, diese Krankheit an unseren Sohn weitervererbt zu haben.

Auch sonst war solch eine Krankheit weder in seiner noch in meiner Familie je ein Thema. Lt. Ärzte hieß es dann, da sie sich dies nicht erklären konnten, dass die Krankheit, die bei meinem Sohn so unvorbereitet auftrat, eine „Neue Mutation“ sei.

 

Dieses Wort „Mutation“

hallte noch lange in meinen Gedanken nach !

 

Wenn ich das Wort auch nur höre,

könnte mir schlagartig

übel werden…

 

Auch nahmen wir mit unserem Sohn Daniel den Termin in der uns empfohlenen Orthopädischen Universitätsklinik in Aachen wahr. Doch ergab sich, dass man dort auch nicht weiterhelfen konnte, denn einem operativen Eingriff (Achillotenotomie an beiden Beinen meines Sohnes ) konnten wir als Eltern nicht zustimmen.

Dieses Leid wollten wir dann doch unserem Sohn lieber ersparen zumal sich ein Verschlechtern der Krankheit dadurch nicht hätte stoppen lassen  lediglich hätte Daniel dadurch etwa ein halbes Jahr länger selbstständig laufen können, wobei man ihm immer angesehen hätte, dass etwas nicht mit ihm stimmt.

 

So nahmen wir unseren Sohn wieder mit nach Hause

und den schicksalhaften Kampf auf, der uns nun bevorstand.

 

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Beitrag Nr. 5

 

 

❤ Erste Anzeichen einer Krankheit

 

Die Kindheit meines Erstgeborenen verlief bis zu seinem vierten Lebensjahr normal. Dann aber zeigte sich, dass er zunehmend auf den Zehenspitzen zu laufen begann. (Spitzfußstellung)

Der Kinderarzt schickte uns, da der Verdacht bestand, dass seine Sehnen zu kurz waren, zur Krankengymnastik.

Mit gezielten Dehnübungen, die ich auch daheim bei meinem Sohn täglich anzuwenden hatte, sollte nun dafür gesorgt werden, die Sehnen zu strecken und somit zu verlängern. 

Doch eines Tages, als die Chefin meinen Sohn in Behandlung hatte, meinte sie, da nach so langer Zeit keine Besserung eingetreten war, dass es sich vielleicht eher um eine, wie sie nun vermutete, "Muskelgeschichte" handeln könne, ich solle dies unbedingt von einem Arzt abklären lassen. ...

 

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Beitrag Nr. 4

 

❤ Über meinen Sohn

 

Mein Sohn, dem der Name Daniel Sebastian bestimmt war, wurde für mich persönlich zu einem weiteren der "Heiligen Drei Könige", da er genau an diesem Tage, dem 06. Januar (1993), sich mir um 11:45 Uhr zum ersten Mal zeigte.

Ein Geschenk Gottes, welches ich ab da überglücklich in meinen Armen halten und liebkosen durfte.

 

Das Evangelium nach Johannes 10, 3

3 Dem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören seine Stimme, er ruft seine eigenen Schafe mit Namen und führt sie hinaus.

 

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Beitrag Nr. 3

 

❤ Wie es dazu kam,

dass ich dieses Zeugnis gebe

 

Es war der 13. Februar 2018, als ich die Eingebung dazu bekam, diese, meine zweite Webseite, dafür zu nutzen, um für das Leben und Leiden sowie die außergewöhnlichen Erlebnisse, die das Leben meines Sohnes Daniel begleiteten, Zeugnis zu geben.

 

Allerdings habe ich es nicht gleich erkannt.

Sprich: Ich habe es nicht wirklich erfasst, wie eilig es dem Himmel damit war. Ich dachte mir, dass ich das Zeugnis irgendwann mal geben könne, wenn ich Zeit dafür fände. 

Ich musste zudem, bevor ich mit der Bearbeitung des Zeugnisses anfangen konnte, erst noch einen Ordner finden, in dem alle Ereignisse  handschriftlich niedergelegt sind, von dem ich aber nicht mehr wusste, wo ich ihn aufbewahrte, da dieser schon lange verschollen war.

 

Mein Sohn Daniel sagte mir damals, wenn er mir etwas über den Himmel berichten durfte, dass ich alles aufschreiben solle. 

Seine Worte klingen noch in meinen Ohren: "Schreib alles auf! Du sollst alles aufschreiben, was ich dir erzähle."

 

Als ich nun die Aufforderung in meinen Geist bekam, Zeugnis zu geben, sprach ich in Gedanken versunken laut aus, dass ich erst mit dem Auftrag beginnen könne, wenn ich den Ordner mit den Aufzeichnungen finden würde  vorher könne ich also nicht tätig werden. Damit war für mich die Sache erst einmal erledigt und ich dachte nicht mehr daran.

Am Freitag, den 16. Februar 2018, als ich etwas benötigte, das ich in meinem Ankleidezimmer aufbewahrte, fiel mein Blick plötzlich auf einen unscheinbaren Ordner, der links von mir auf einem Karton sich befand.

Ich sagte so zu mir selbst: "Das könnte der Ordner sein, der Verschollene!" Ich schaute hinein  und richtig, er war es! Doch erkannte ich da immer noch nicht die Dringlichkeit der Aufforderung des Himmels. 

 

Am 18.02.2018

erhielt ich dann gleich mehrere Hinweise,

die mich auf das heutige Datum aufmerksam machen sollten:

 

1. Hinweis:

Ich hatte am frühen Morgen, gleich nach dem Aufstehen, die Eingebung, einen Text "Holz des Kreuzes" online zu geben, obwohl ich am Vorabend des 17. Februar eigentlich eine Vision für diesen Zweck vorbereitet hatte.

Doch gefiel mir der Gedanke und ich tat, was der Himmel wollte. Als ich dann, für die Tabelle auf meiner Webseite, die Text Nr. und Überschrift eingetragen hatte, fehlte nur noch das Datum vom Tag, an dem ich diesen Text damals vom Himmel erhielt. Ich schaute in meiner separaten Übersicht nach und staunte nicht schlecht als ich das Datum sah.

 

Es war der 18. Februar 2015 !!!

Also genau auf den Tag vor 3 Jahren

erhielt ich diesen Text per Eingebung vom Himmel !!!

 

Ich muss schon sagen, dies ist für mich ein wichtiger Hinweis und Zeichen des Himmels, dass ich mir meine Eingebungen wirklich nicht einbilde.

Dank sei Gott dem Herrn

für dieses großartige Geschenk !

 

2. Hinweis:

Im Gespräch mit einem lieben Bekannten ergab es sich, dass dieser mir plötzlich den heutigen Tagesheiligen aus einem Kalender vorlas.

 

Es war der Gedenktag der Heiligen Bernadette !

 

Wir beteten ein spezielles Gebet zu diesem Anlass und sprachen dann noch über andere Glaubensthemen, ohne dass ich bemerkt hatte, dass die Erwähnung der Heiligen Bernadette ein weiteres Zeichen des Himmels für mich war, das heutige Datum zu beachten bzw. Eins und Eins zusammenzuzählen.

 

3. Hinweis:

Ich schaute mir die Webseite von "Mutter der Erlösung" an, um mich zu informieren, was es dort an neuen Beiträgen gibt.

Da fiel mein Blick auf den dortigen Hinweis in Bezug auf den "Gedenktag der Heiligen Bernadette". - Doch auch jetzt sah ich keinen Zusammenhang  zu meinem neuen Auftrag.

Erst spät am Abend, nämlich um 22:11 Uhr, da bekam ich die glasklare Eingebung, dass ich   H E U T E    mit meiner zweiten Webseite "Jesu Herz - Wegzehrung der Restarmee", die meinem verstorbenen Sohn Daniel Sebastian gewidmet ist, online gehen solle, da dieser Tag sehr eng mit meinem Auftrag verknüpft ist, bzw. der Maria Lourdes Tag sich, im Hinblick auf das Zeugnis, welches ich hier geben soll, zu einem ganz besonderer Tag in meinem Leben entwickelte.

Nun musste alles schnell gehen, denn es blieb mir ja nicht mehr viel Zeit, bis der nächste Tag anbricht und ein anderes Datum sich zeigte. (Eröffnungsdatum sollte doch unbedingt der 18. Februar 2018 sein!)

 

Es musste schließlich noch einiges auf der Webseite getan werden, bevor ich online gehen konnte, da ich doch am Morgen dieses Sonntages noch keinerlei Ahnung davon gehabt hatte, dass die Webseite noch am selben Tage veröffentlicht werden sollte!

Als ich dann zu vorgerückter Stunde so sehr in meiner Arbeit vertieft war, da erfasste mich auf einmal eine innere Unruhe, die mich bewog, auf die Uhr zu schauen. Ich erschrak, denn es blieben mir nur noch wenige Minuten bis es Mitternacht war und der neue Tag anbricht.

Ich loggte mich schnell bei Gloria TV ein, kopierte alles hinein und hoffte, dass es trotz einer evtl. längeres Verarbeitungszeit dort noch rechtzeitig gelingen möge, erstmals mit meiner neuen Webseite online zu sein.

Wie schon zu erwarten war, um die Spannung weiter hoch zu halten, dauerte die Verarbeitung, wie schon anfangs von mir befürchtet, ziemlich lange. Ich traute mich deswegen nicht auf die Uhr zu schauen.

Voller Ungeduld

erwartete ich das Ende der Verarbeitung !

 

Dann endlich war es soweit  meine Seite war online. Um zu erfahren, ob es wirklich noch rechtzeitig geklappt hat, blickte ich auf den Zeitmesser und siehe da, ich hatte es zeitlich tatsächlich gerade noch so geschafft!

 

Es war genau 23:59:04 Uhr

als meine Webseite in dieser Form

zum ersten Mal offiziell online ging !

 

Mir fielen sodann reihenweise Steine vom Herzen, so glücklich war ich darüber, es so knapp noch hinbekommen zu haben. Ich kann dem Himmel nur danken, dass dieser mir so gut geholfen hat, damit das Unterfangen quasi auf dem letzten Drücker noch glücken konnte. (es verblieben ja nur noch 56 Sekunden) 

Danach stellte ich meine Homepage auch noch bei facebook sowie im Forum von Zeugen der Wahrheit online, da ich ja so viele Menschen wie nur möglich mit meinem Zeugnis erreichen möchte.

 

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Beitrag Nr. 2

 

Zum Auftakt möchte ich Ihnen,

verehrte Leser, einen Text anvertrauen

("Liebe meines Lebens", vom 14. Oktober 2014),

den ich an diesem Tage per Eingebung empfangen durfte.

 

Dieses Schreiben lässt ein wenig erahnen,

welche Geschehnisse ich Ihnen bald schon,

in Bezug auf meinen Sohn Daniel, weitergeben möchte.


 

 LIEBE MEINES LEBENS

 

Mein Zeugnis von Gottes Gott-Sein

  

Oh, Liebe meines Lebens, 

spät erst fand ich 

Dich !

 

Als ich geboren wurde, warst Du schon bei mir. Doch noch vorher kanntest Du all meine Wege, die ich im Laufe meines Lebens gehen würde. Du riefst mich bei meinem Namen. Bei meiner Empfängnis bildetest Du mich, stattetest mich mit Deiner Liebe, Deinem Heiligen Geist aus, der in allen Kindern Gottes wohnt!

 

Du formtest meinen Körper im Mutterleib. Du sorgtest für meine glückliche Geburt, dafür, dass ich gesund zur Welt kam.

Dann stelltest Du mir einen ständigen Begleiter an meine Seite, der mich beschützen, führen, lenken, leiten sollte  meinen Schutzengel!

Du, Liebe meines Lebens, wiegtest mich, durch meine lieben Eltern, auf Deinen Armen der Glückseligkeit, Du Quelle und Liebe meines Lebens. Du schenktest mir die Aussicht auf das Ewige Leben mit Dir, herzensgute Eltern, die für mich sehr gut sorgten, mich liebevoll großzogen, und einen bewundernswerten Bruder.

 

Mein Leben war perfekt !

 

Wenn es mir mal nicht so gut ging oder ich krank war, richtetest Du mich wieder auf  schenktest mir Zuversicht, Freude, Glück ...

 

Du, Liebe meines Lebens, hast mich nie vergessen !

Doch ich vergaß Dich !

 

Als es mir zu gut ging, brauchte ich Dich nicht mehr !

So dachte ich !

 

Da Du mich trotzdem weiterhin liebtest, 

gingst Du mir nach, rührtest 

an meinem Herzen.

 

Nach all der Zeit, wo ich mich Dir verweigerte, die Zeit des Gebetes nicht für Dich opfern wollte, ungern in die Kirche ging … Welch ein Fehler, denn ab da fehlte etwas in meinem Leben, und zwar das Gefühl, die Liebe meines Lebens mein Eigen nennen zu können.

Obwohl Du doch immer bei mir warst, fühlte ich Dich nicht, da ich mich zu weit von Dir entfernt hatte.

Dann, auf unerklärliche Weise, geschah es, dass ich Deinen Ruf endlich vernahm und reuig zu Dir zurückkehren durfte.

 

Welch ein Glück, 

zu Deinen Kindern

gezählt zu werden !

 

Oh, Liebe meines Lebens, 

spät erst fand ich Dich – wieder !

 

Du gabst mir Arbeit, die mir Spaß machte, einen herzensguten Mann, den ich liebte und heiratete. Du schenktest mir zwei wundervolle Söhne und soviel Lebensmut und Hingabe, dass mein Leben einen Sinn bekam.

 

Durch die Pflege

meines kranken Sohnes

prüftest Du mich auf Herz und Nieren.

Du reduziertest unser Leid nach Deinem Willen,

so, dass ich genügend Kraft hatte, dieses schwere Kreuz jahrelang zu bewältigen.

 

Die Kreuzeslast

wird nur so schwer sein, 

wie derjenige, der sie trägt, 

imstande ist, diese auszuhalten !

 

Als ich dann am Ende meiner Kraft war, 

da hörtest Du mich, erlöstest mich auf eine Weise,

die ich nur schwer verstand.

 

Du nahmst mir die Last 

des Kreuzes, indem Du dieses 

gegen ein anderes (Kreuz) austauschtest !

 

Du brachtest meinen geliebten Sohn an Deiner Hand,

oh, Du Liebe meines Lebens, zu unserem allmächtigen Vater.

 

Die Last des anderen Kreuzes,

die zurückbleiben sollte, war und ist die Sehnsucht,

die zermürbende Sehnsucht nach dir, mein Sohn,

der Verlust, dich nicht mehr hier auf Erden 

von Angesicht zu Angesicht

sehen zu können.

 

Unsere Gespräche und 

gemeinsame Zeit fehlen mir unendlich !

 

Dies sei Dir, 

Du Liebe meines Lebens, 

ein ständiges Opfer, seit dem Heimgang 

unseres Sohnes, Bruders, Enkels.

 

Doch was wärst Du für eine Liebe meines Lebens, wenn Du dies nicht auch schon alles gewusst und eingeplant hättest?

Du schenktest mir in all meiner Traurigkeit das Wissen, dass mein Sohn bei Dir in Sicherheit ist, an einem Ort, den es zu beschreiben für uns Menschen unmöglich ist, da der Mensch nicht fähig ist, sich so etwas unvorstellbar Schönes vorzustellen.

 

Du, Liebe meines Lebens, hast es ermöglicht, dass ich auf wunderbare Weise durch meinen zweiten Sohn Kontakt zu meinem nun wahrhaft lebenden Sohn hatte.

 

Oh, Du Liebe meines Lebens, 

ich danke Dir für 

ALLES !

 

Ich danke Dir,

dass ich Dich, Du Liebe meines Lebens,

wiedergefunden habe, Dich jetzt beginne zu verstehen,

Deine Wege, die auch zu unseren werden sollten,

langsam zu begreifen.

 

Ich will Dich lieben,

ehren, ich will Dir von nun an immer dienen !

Ich will Dein Eigen sein !

 

Ich will – ich will – ich will – Dir mein JA zurufen, mein JA, 

Du Liebe meines Lebens, bis in alle Ewigkeit !

Verlieren möchte ich Dich niemals mehr, 

Du Quelle und Liebe meines Lebens,

MEIN ZIEL !

 

Nicht warten, 

sondern zu Ehren Gottes Zeugnis geben!

JESUS DEIN JA GEBEN !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

 

Beitrag Nr. 1

 

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