Zeugnis zu Ehren Gottes,

des Allmächtigen



❤ Ein Leben in Wahrheit

 

Mein Zeugnis

vom Leben und Leiden

sowie von den wunderbaren Erlebnissen

meines Sohnes Daniel Sebastian,

der den Himmel offen sah... 

 

Gehen wir also gemeinsam,

Schritt für Schritt, durch Daniels Leben

dem diese Webseite gewidmet ist.


Zur Auswahl der Beiträge


(Stand 21. März 2018)

Schrittweise werden neue Beiträge hinzugefügt werden, wobei das Neuste stets oben angefügt werden wird.

Bitte die jeweiligen Überschriften anklicken!

 


Inhaltsverzeichnis

Beitrag  Nr. Überschrift Datum

     3

Wie es dazu kam, dass ich dieses Zeugnis gebe

21.03.2018

     2

Text: Liebe meines Lebens

14.10.2014

     1

Einführung zum Zeugnis 01.03.2018 


 

Beitrag Nr. 3

 

❤ Wie es dazu kam,

dass ich dieses Zeugnis gebe

 

Es war der 13. Februar 2018, als ich die Eingebung dazu bekam, diese, meine zweite Webseite, dafür zu nutzen, um für das Leben und Leiden sowie die außergewöhnlichen Erlebnisse, die das Leben meines Sohnes Daniel begleiteten, Zeugnis zu geben.

 

Allerdings habe ich es nicht gleich erkannt.

Sprich: Ich habe es nicht wirklich erfasst, wie eilig es dem Himmel damit war. Ich dachte mir, dass ich das Zeugnis irgendwann mal geben könne, wenn ich Zeit dafür fände. 

Ich musste zudem, bevor ich mit der Bearbeitung des Zeugnisses anfangen konnte, erst noch einen Ordner finden, in dem alle Ereignisse  handschriftlich niedergelegt sind, von dem ich aber nicht mehr wusste, wo ich ihn aufbewahrte, da dieser schon lange verschollen war.

 

Mein Sohn Daniel sagte mir damals, wenn er mir etwas über den Himmel berichten durfte, dass ich alles aufschreiben solle. 

Seine Worte klingen noch in meinen Ohren: "Schreib alles auf! Du sollst alles aufschreiben, was ich dir erzähle."

 

Als ich nun die Aufforderung in meinen Geist bekam, Zeugnis zu geben, sprach ich in Gedanken versunken laut aus, dass ich erst mit dem Auftrag beginnen könne, wenn ich den Ordner mit den Aufzeichnungen finden würde  vorher könne ich also nicht tätig werden. Damit war für mich die Sache erst einmal erledigt und ich dachte nicht mehr daran.

Am Freitag, den 16. Februar 2018, als ich etwas benötigte, das ich in meinem Ankleidezimmer aufbewahrte, fiel mein Blick plötzlich auf einen unscheinbaren Ordner, der links von mir auf einem Karton sich befand.

Ich sagte so zu mir selbst: "Das könnte der Ordner sein, der Verschollene!" Ich schaute hinein  und richtig, er war es! Doch erkannte ich da immer noch nicht die Dringlichkeit der Aufforderung des Himmels. 

 

Am 18.02.2018

erhielt ich dann gleich mehrere Hinweise,

die mich auf das heutige Datum aufmerksam machen sollten:

 

1. Hinweis:

Ich hatte am frühen Morgen, gleich nach dem Aufstehen, die Eingebung, einen Text "Holz des Kreuzes" online zu geben, obwohl ich am Vorabend des 17. Februar eigentlich eine Vision für diesen Zweck vorbereitet hatte.

Doch gefiel mir der Gedanke und ich tat, was der Himmel wollte. Als ich dann, für die Tabelle auf meiner Webseite, die Text Nr. und Überschrift eingetragen hatte, fehlte nur noch das Datum vom Tag, an dem ich diesen Text damals vom Himmel erhielt. Ich schaute in meiner separaten Übersicht nach und staunte nicht schlecht als ich das Datum sah.

 

Es war der 18. Februar 2015 !!!

Also genau auf den Tag vor 3 Jahren

erhielt ich diesen Text per Eingebung vom Himmel !!!

 

Ich muss schon sagen, dies ist für mich ein wichtiger Hinweis und Zeichen des Himmels, dass ich mir meine Eingebungen wirklich nicht einbilde.

Dank sei Gott dem Herrn

für dieses großartige Geschenk !

 

2. Hinweis:

Im Gespräch mit einem lieben Bekannten ergab es sich, dass dieser mir plötzlich den heutigen Tagesheiligen aus einem Kalender vorlas.

 

Es war der Gedenktag der Heiligen Bernadette !

 

Wir beteten ein spezielles Gebet zu diesem Anlass und sprachen dann noch über andere Glaubensthemen, ohne dass ich bemerkt hatte, dass die Erwähnung der Heiligen Bernadette ein weiteres Zeichen des Himmels für mich war, das heutige Datum zu beachten bzw. Eins und Eins zusammenzuzählen.

 

3. Hinweis:

Ich schaute mir die Webseite von "Mutter der Erlösung" an, um mich zu informieren, was es dort an neuen Beiträgen gibt.

Da fiel mein Blick auf den dortigen Hinweis in Bezug auf den "Gedenktag der Heiligen Bernadette". - Doch auch jetzt sah ich keinen Zusammenhang  zu meinem neuen Auftrag.

Erst spät am Abend, nämlich um 22:11 Uhr, da bekam ich die glasklare Eingebung, dass ich   H E U T E    mit meiner zweiten Webseite "Jesu Herz - Wegzehrung der Restarmee", die meinem verstorbenen Sohn Daniel Sebastian gewidmet ist, online gehen solle, da dieser Tag sehr eng mit meinem Auftrag verknüpft ist, bzw. der Maria Lourdes Tag sich, im Hinblick auf das Zeugnis, welches ich hier geben soll, zu einem ganz besonderer Tag in meinem Leben entwickelte.

Nun musste alles schnell gehen, denn es blieb mir ja nicht mehr viel Zeit, bis der nächste Tag anbricht und ein anderes Datum sich zeigte. (Eröffnungsdatum sollte doch unbedingt der 18. Februar 2018 sein!)

 

Es musste schließlich noch einiges auf der Webseite getan werden, bevor ich online gehen konnte, da ich doch am Morgen dieses Sonntages noch keinerlei Ahnung davon gehabt hatte, dass die Webseite noch am selben Tage veröffentlicht werden sollte!

Als ich dann zu vorgerückter Stunde so sehr in meiner Arbeit vertieft war, da erfasste mich auf einmal eine innere Unruhe, die mich bewog, auf die Uhr zu schauen. Ich erschrak, denn es blieben mir nur noch wenige Minuten bis es Mitternacht war und der neue Tag anbricht.

Ich loggte mich schnell bei Gloria TV ein, kopierte alles hinein und hoffte, dass es trotz einer evtl. längeres Verarbeitungszeit dort noch rechtzeitig gelingen möge, erstmals mit meiner neuen Webseite online zu sein.

Wie schon zu erwarten war, um die Spannung weiter hoch zu halten, dauerte die Verarbeitung, wie schon anfangs von mir befürchtet, ziemlich lange. Ich traute mich deswegen nicht auf die Uhr zu schauen.

Voller Ungeduld

erwartete ich das Ende der Verarbeitung !

 

Dann endlich war es soweit  meine Seite war online. Um zu erfahren, ob es wirklich noch rechtzeitig geklappt hat, blickte ich auf den Zeitmesser und siehe da, ich hatte es zeitlich tatsächlich gerade noch so geschafft!

 

Es war genau 23:59:04 Uhr

als meine Webseite in dieser Form

zum ersten Mal offiziell online ging !

 

Mir fielen sodann reihenweise Steine vom Herzen, so glücklich war ich darüber, es so knapp noch hinbekommen zu haben. Ich kann dem Himmel nur danken, dass dieser mir so gut geholfen hat, damit das Unterfangen quasi auf dem letzten Drücker noch glücken konnte. (es verblieben ja nur noch 56 Sekunden) 

Danach stellte ich meine Homepage auch noch bei facebook sowie im Forum von Zeugen der Wahrheit online, da ich ja so viele Menschen wie nur möglich mit meinem Zeugnis erreichen möchte.


 

Beitrag Nr. 2

 

Zum Auftakt möchte ich Ihnen,

verehrte Leser, einen Text anvertrauen

("Liebe meines Lebens", vom 14. Oktober 2014),

den ich an diesem Tage per Eingebung empfangen durfte.

 

Dieses Schreiben lässt ein wenig erahnen,

welche Geschehnisse ich Ihnen bald schon,

in Bezug auf meinen Sohn Daniel, weitergeben möchte.


 

 LIEBE MEINES LEBENS

 

Mein Zeugnis von Gottes Gott-Sein

  

Oh, Liebe meines Lebens, 

spät erst fand ich 

Dich !

 

Als ich geboren wurde, warst Du schon bei mir. Doch noch vorher kanntest Du all meine Wege, die ich im Laufe meines Lebens gehen würde. Du riefst mich bei meinem Namen. Bei meiner Empfängnis bildetest Du mich, stattetest mich mit Deiner Liebe, Deinem Heiligen Geist aus, der in allen Kindern Gottes wohnt!

 

Du formtest meinen Körper im Mutterleib. Du sorgtest für meine glückliche Geburt, dafür, dass ich gesund zur Welt kam.

Dann stelltest Du mir einen ständigen Begleiter an meine Seite, der mich beschützen, führen, lenken, leiten sollte  meinen Schutzengel!

Du, Liebe meines Lebens, wiegtest mich, durch meine lieben Eltern, auf Deinen Armen der Glückseligkeit, Du Quelle und Liebe meines Lebens. Du schenktest mir die Aussicht auf das Ewige Leben mit Dir, herzensgute Eltern, die für mich sehr gut sorgten, mich liebevoll großzogen, und einen bewundernswerten Bruder.

 

Mein Leben war perfekt !

 

Wenn es mir mal nicht so gut ging oder ich krank war, richtetest Du mich wieder auf  schenktest mir Zuversicht, Freude, Glück ...

 

Du, Liebe meines Lebens, hast mich nie vergessen !

Doch ich vergaß Dich !

 

Als es mir zu gut ging, brauchte ich Dich nicht mehr !

So dachte ich !

 

Da Du mich trotzdem weiterhin liebtest, 

gingst Du mir nach, rührtest 

an meinem Herzen.

 

Nach all der Zeit, wo ich mich Dir verweigerte, die Zeit des Gebetes nicht für Dich opfern wollte, ungern in die Kirche ging … Welch ein Fehler, denn ab da fehlte etwas in meinem Leben, und zwar das Gefühl, die Liebe meines Lebens mein Eigen nennen zu können.

Obwohl Du doch immer bei mir warst, fühlte ich Dich nicht, da ich mich zu weit von Dir entfernt hatte.

Dann, auf unerklärliche Weise, geschah es, dass ich Deinen Ruf endlich vernahm und reuig zu Dir zurückkehren durfte.

 

Welch ein Glück, 

zu Deinen Kindern

gezählt zu werden !

 

Oh, Liebe meines Lebens, 

spät erst fand ich Dich – wieder !

 

Du gabst mir Arbeit, die mir Spaß machte, einen herzensguten Mann, den ich liebte und heiratete. Du schenktest mir zwei wundervolle Söhne und soviel Lebensmut und Hingabe, dass mein Leben einen Sinn bekam.

 

Durch die Pflege

meines kranken Sohnes

prüftest Du mich auf Herz und Nieren.

Du reduziertest unser Leid nach Deinem Willen,

so, dass ich genügend Kraft hatte, dieses schwere Kreuz jahrelang zu bewältigen.

 

Die Kreuzeslast

wird nur so schwer sein, 

wie derjenige, der sie trägt, 

imstande ist, diese auszuhalten !

 

Als ich dann am Ende meiner Kraft war, 

da hörtest Du mich, erlöstest mich auf eine Weise,

die ich nur schwer verstand.

 

Du nahmst mir die Last 

des Kreuzes, indem Du dieses 

gegen ein anderes (Kreuz) austauschtest !

 

Du brachtest meinen geliebten Sohn an Deiner Hand,

oh, Du Liebe meines Lebens, zu unserem allmächtigen Vater.

 

Die Last des anderen Kreuzes,

die zurückbleiben sollte, war und ist die Sehnsucht,

die zermürbende Sehnsucht nach dir, mein Sohn,

der Verlust, dich nicht mehr hier auf Erden 

von Angesicht zu Angesicht

sehen zu können.

 

Unsere Gespräche und 

gemeinsame Zeit fehlen mir unendlich !

 

Dies sei Dir, 

Du Liebe meines Lebens, 

ein ständiges Opfer, seit dem Heimgang 

unseres Sohnes, Bruders, Enkels.

 

Doch was wärst Du für eine Liebe meines Lebens, wenn Du dies nicht auch schon alles gewusst und eingeplant hättest?

Du schenktest mir in all meiner Traurigkeit das Wissen, dass mein Sohn bei Dir in Sicherheit ist, an einem Ort, den es zu beschreiben für uns Menschen unmöglich ist, da der Mensch nicht fähig ist, sich so etwas unvorstellbar Schönes vorzustellen.

 

Du, Liebe meines Lebens, hast es ermöglicht, dass ich auf wunderbare Weise durch meinen zweiten Sohn Kontakt zu meinem nun wahrhaft lebenden Sohn hatte.

 

Oh, Du Liebe meines Lebens, 

ich danke Dir für 

ALLES !

 

Ich danke Dir,

dass ich Dich, Du Liebe meines Lebens,

wiedergefunden habe, Dich jetzt beginne zu verstehen,

Deine Wege, die auch zu unseren werden sollten,

langsam zu begreifen.

 

Ich will Dich lieben,

ehren, ich will Dir von nun an immer dienen !

Ich will Dein Eigen sein !

 

Ich will – ich will – ich will – Dir mein JA zurufen, mein JA, 

Du Liebe meines Lebens, bis in alle Ewigkeit !

Verlieren möchte ich Dich niemals mehr, 

Du Quelle und Liebe meines Lebens,

MEIN ZIEL !

 

Nicht warten, 

sondern zu Ehren Gottes Zeugnis geben!

JESUS DEIN JA GEBEN !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 


 

Beitrag Nr. 1

 

Bitte anklicken, um zum Zeugnis zu gelangen!