Wichtige Beiträge

in Bezug auf die Heilige Eucharistie 

 

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 Stand: 03. Juli 2019

 

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Papst Benedikt XVI hebt Handkommunion-Indult

im Petersdom auf!

 

 

 

Ausnahme wurde Regel

Am vergangenen Weihnachtsfest (2010) hat Papst Benedikt XVI. für die liturgischen Feiern in St. Peter in Rom das Indult aufgehoben, mit dem Papst Paul VI. die Handkommunion zugelassen hat, so die Informationen direkt aus dem Petersdom.

 

Mit der Instruktion "Memoriale Domini" vom 29. Mai 1969 hat Paul VI. - obgleich eine eindeutige Mehrheit der Bischöfe sich dagegen ausgesprochen hatte (1233 haben die Handkommunion abgelehnt, 567 haben zugestimmt)  die Erlaubnis zur Handkommunion für jene Bischofskonferenzen erteilt, die darum gebeten hatten, wobei die traditionelle Praxis der Mundkommunion beibehalten werden sollte. Der belgischen Bischofskonferenz wurde mit Datum vom 31. Mai 1969 die Zulassung der Handkommunion erlaubt. Ihr folgten noch im selben Jahr die französischen, die deutschen und die niederländischen Bischöfe. Die Handkommunion sollte — in der Form eines Indultes gestattet  eine Ausnahme bleiben, die Mundkommunion weiterhin die normale Weise des Kommunizierens sein.

Die Mundkommunion ist nach wie vor geltendes Recht, auch im Neuen Messordo. Die Entwicklung in den nachkonziliaren Jahren ging in eine andere Richtung: Die Handkommunion ist in den Ländern, deren Bischofskonferenzen sie nach dem Indult Pauls VI. eingeführt hatten, die übliche Weise des Kommunizierens in der Messfeier nach dem Missale Pauls VI. geworden, die Mundkommunion wurde eine Ausnahme.

Solche Fehlentwicklungen betreffen auch andere Praktiken. So etwa die Spendung der heiligen Kommunion durch Laien, die nur für einen Notfall vorgesehen ist, als auch die Feier der Liturgie in der Landessprache.

Nach den ausdrücklichen Vorgaben der Konzilsväter sollte die lateinische Sprache die Regel sein. Für den Wortgottesdienst und einige Gebete sollte der Landessprache mehr Raum gegeben werden.

 

Was bedeutet das?

Papst Benedikt XVI. folgt der bisherigen Linie seines Pontifikats und geht mit gutem Beispiel voran. Nachdem schon seit Monaten an alle Teilnehmer der Heiligen Messe, die aus den Händen des Papstes kommunizieren wollten, die Aufforderung erging, dies nur in kniender Haltung auf die Zunge zu tun, hat der Papst nun die Duldung der Handkommunion allgemein im Petersdom aufgehoben.

Die Signale aus Rom sind still, aber doch unübersehbar. Wenn Papst Benedikt am Weihnachtsfest, dem grundlegendsten aller Feste für die Christenheit in der Mutterkirche St. Peter die Handkommunion verbietet, dann kommt das einer stillen Aufforderung für die gesamte Weltkirche gleich. Der oberste Hirt der Kirche, am grundlegendsten Fest der Christenheit, in der Mutterkirche aller Christen!

Papst Benedikt will das Schiff der Kirche, welches nach dem II. Vatikanum in heftige Turbulenzen gekommen ist, von innen heraus wieder in sichere Gewässer führen. Dieser Weg führt über den Kern des christlichen Lebens: die Liturgie. Von innen heraus kann sich die Kirche erneuern, wenn sie sich wieder ihrer Schätze bewusst wird.

Die Sakralität und das eucharistische Mysterium der Heiligen Messe soll wieder - so wie es sein soll - in den Mittelpunkt gerückt werden, und Papst Benedikt stellt die Weichen für diese grundsätzlichste aller Erneuerungen. Die heute praktizierte Handkommunion, welche ein großer Teil der unseligen Verkettungen schadender Umstände in der Kirche ist, soll wieder - wenn überhaupt noch - den Platz bekommen, der ihr nach geltendem Kirchenrecht zusteht: nämlich den Ausnahmefall.

 

Universelle Aufhebung des Indults?

41 Jahre nach der Einführung der Handkommunion darf man sich nicht scheuen, nüchtern Bilanz zu ziehen. Die Handkommunion hat weder die Ehrfurcht der Gläubigen vertieft noch ihr Verständnis für die Eucharistie gefördert. Bei vielen Gläubigen wurde der Eindruck verstärkt, dass die Kommunion ein "Stück Brot" wie jedes andere sei. Die Folge ist in nicht wenigen Fällen ein unehrfürchtiger Umgang mit dem Leib Christi.

In St. Peter in Rom beobachtete man häufig, dass Gläubige die heilige Kommunion als "Souvenir" mitnahmen. Die Aufhebung des Indultes Pauls VI. durch Papst Benedikt XVI. garantiert einen ehrfürchtigen Empfang des Leibes Christi. Eine gesamtkirchliche Aufhebung wäre ein weiterer wichtiger Schritt in die von Papst Benedikt XVI. angestrebte Reform der Reform der nachkonziliaren Entwicklung, die andere Wege gegangen ist als vom Zweiten Vatikanischen Konzil gewollt. Dies ist eine stille, aber nicht zu übersehende Aufforderung an alle rom,- und papsttreuen (sprich: katholischen) Priester dieser Welt dem obersten Hirten der Kirche nachzufolgen!

 

Verbreiten Sie diese Informationen und sprechen Sie mit ihren Pfarrern und Priestern unbedingt darüber! Machen Sie vor allem denjenigen Mut, die auf Grund ihrer Ehrfurcht und Liebe zum heiligen Altarssakrament verspottet, ausgegrenzt und verhöhnt werden - sie sind in der Einheit mit dem Hl. Vater (Papst Benedikt), dem Fels auf welchen Christus seine Kirche baute!

 

http://www.gottes-warnung.de/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Papst%20hebt%20Handkommunion-Indult%20im%20Petersdom%20auf.pdf

 

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Hierzu passend ein Auszug aus der Botschaft an Enoch,

vom 08.03.2018 

 

Dringender Aufruf des Sakramentalen Jesus an Seine Priester und an Seine Kirche im Allgemeinen.

Ich fühle Mich sehr traurig wegen all den Beleidigungen, Profanierungen und Sakrilegien die in vielen Meiner Häuser täglich gegen Meine Gottheit begangen werden; das alles wegen der Bequemlichkeit vieler Meiner Priester, die erlauben, dass Ich beleidigt werde, durch Hände die nicht zum priesterlichen Dienst geweiht sind. Einmal mehr sage Ich euch, Mein Leib und Mein Blut dürfen nur durch Hände Meiner Priester und Minister berührt werden, die zum priesterlichen Dienst geweiht sind, Bischöfe, Kardinäle und der Papst. Kein Laie darf Mich berühren, noch darf er Meine heiligen Geräte behandeln. Der Kelch, in dem Ich Mich im Tabernakel aufhalte, dürfen nur Meine Priester berühren, nur ihnen habe Ich die Macht gegeben es zu tun, nicht geweihte Hände begehen ein Sakrileg.

Meine treuen Kinder erlaubt diese Beleidigungen nicht, redet mit Meinen Priestern und sagt ihnen, dass nur sie Mich berühren dürfen. Ich fühle Mich sehr traurig, wenn der Moment kommt Mich als Nahrung Meiner Herde zu geben und Ich sage es euch, durch Hände die nicht würdig sind Mich zu berühren. Mehr schmerzt es Mich, wenn Mein Priester sich setzt und das Sakrament der Kommunion an Meine Laienkinder delegiert. Tausende Partikel Meines Leibes und Meines Blutes fallen jeden Tag zu Boden und werden zertrampelt, weil der Kommunion-Teller nicht verwendet wird. Viele Meiner Kinder begehen aus Unwissenheit täglich Sakrilegien, weil sie Mich unwürdig oder in Todsünde empfangen. Millionen Meiner Jugendlichen treiben aus Unkenntnis Meiner Gebote mit ihren Partnern Unzucht und kommen dann an Meinem vorgeschriebenen Tag und ohne zu beichten, nähern sich und empfangen Mich in der Kommunion. Wie viel Evangelisierung fehlt in Meiner Kirche über das Thema Meiner Gebote! Ich sage euch: wenn ihr in Todsünde kommuniziert, esst und trinkt ihr den Kelch eurer eigenen Verurteilung.

http://www.kommherrjesus.de/aktuelles/enoch/botschaften/botschaften2018

 

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Papst Benedikt XVI hebt Indult auf

und Jesu Worte in Bezug auf die Handkommunion

 

 

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Die korrekten Wandlungsworte

 

Ein deutscher Priester, der in der Schweiz inkardiniert ist (aufgenommen/eingegliedert), Kirchenrecht studiert hat und eine Pfarrei leitet, weist darauf hin, worauf es insbesondere bei der Konsekration ankommt, nämlich -->

 

NUR AUF DIE ABSOLUT KORREKTEN WANDLUNGSWORTE !!!

 

Wichtiger Hinweis,

auf die richtigen Wandlungsworte zu achten!

 

Die absolut korrekten Worte, die bei der Konsekration verwendet werden, müssen lauten: 

  • Nehmet und esset alle davon: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.  
  • Nehmet und trinket alle daraus: Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für viele (alle) vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächt 

Lässt der Priester auch nur ein einziges Wort aus, respektive fügt er nur ein einziges anderes Wort bei oder ändert er nur ein einziges Wort, dann ist die Wandlung nicht vollzogen und somit wäre die heilige Messe ungültig.

Korrekt sollte dann jeder Gläubige sofort aufstehen und die Kirche verlassen. Da es angekündigt ist, dass die hl. Messe bald verfälscht wird, sollte sich das jeder merken, der dem Heiland treu bleiben will.

 

Ein weiteres sehr deutliches Zeichen wird sein, wenn das Glaubensbekenntnis abgeändert gebetet wird.

http://www.gottes-warnung.de/news/news.html

 

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Auszug aus dem BdW:

Meine Kirche besteht aus denen, die das Wahre Wort Gottes verkünden und die dem Volk Gottes die Sakramente spenden, wie es von Meinen Aposteln festgelegt wurde. Nur diejenigen, die Meinen Lehren, Meinem Wort, Meinem Leib und dem Heiligen Messopfer, wie Ich es vorgeschrieben habe, getreu bleiben, können sagen, dass sie von Meiner Kirche sind. 

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2014/1209.htm

 

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Der erste Brief an die Korinther 11, 23-29

23 Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch auch überliefert habe: In der Nacht, in welcher er verraten wurde, nahm der Herr Jesus Brot, 24 dankte, brach es und sprach: [Nehmet hin und esset,] das ist mein Leib, der für euch [hingegeben wird]. Tut dies zu meinem Andenken. 

25 Auf gleiche Weise nahm er nach dem Mahle den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blute. So oft ihr trinket, tut es zu meinem Andenken. 

26 So oft ihr nämlich dieses Brot esset und diesen Kelch trinket, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. 

27 Wer daher unwürdig das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, der ist schuldig des Leibes und Blutes des Herrn. 

 

Unwürdiger Empfang. 

28 Darum prüfe jeder sich selbst, und so esse er von dem Brote und trinke von dem Kelche.

29 Denn wer [unwürdig] ißt und trinkt, ißt und trinkt sich das Gericht, da er den Leib [des Herrn] nicht unterscheidet. 

 

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